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Einstiegs-Stromer: Welche günstigen E-Autos kommen bis 2027?

Elektroautos müssen bezahlbar sein – das wissen auch die Hersteller und bieten künftig immer mehr günstige Varianten an. Und wir bieten den zusammenfassenden Ausblick, welche Elektromodelle zu erschwinglichen Preisen bis 2027 auf den Markt kommen.

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Eine Collage zeigt vier günstige E-Auto-Neuheiten.
Die Aussichten sind für Normalverdienende gut, denn die Elektromobilität wird immer günstiger und rückt damit in erreichbare Nähe. Wir zeigen 14 günstige E-Autos, die bis 2027 starten. Foto: Renault, Kia, Leapmotor, VW / Collage: AUTO ZEITUNG
Der Cupra Raval steht in urbaner Umgebung, von vorne links fotografiert.
Auf der IAA 2025 als leicht getarnter Erlkönig gezeigt, steht der Cupra Raval seit April 2026 im Konfigurator. Er basiert auf der neuen „MEB+“-Plattform und startet bei 25.950 Euro. Foto: Cupra
Illustration eines Dacia Sandero Elektro mit Wasserzeichen der AUTO ZEITUNG.
Ein vollelektrischer Dacia Sandero ist für 2027 geplant, konkrete Preise liegen noch nicht vor. Wir erwarten eine Dacia-typisch sensible Preisgestaltung. Foto: AUTO ZEITUNG
Der Hyundai Ioniq 3 steht vor weißem Hintergrund, von vorne rechts fotografiert.
Als Studie Concept Three auf der IAA 2025 vorgestellt, wird sich der Hyundai Ioniq 3 ab 2026 zwischen dem ebenfalls jungen Inster und dem vergleichbar großen, aber durch seine Grundform praktischeren Kona Electric positionieren. Womöglich wird er letzteren langfristig sogar ersetzen – das ist jedoch Spekulation. Foto: Hyundai
Eine Computer-Illustration zeigt den Kia EV1 fahrend in einer Stadt.
Ein möglicher Kia EV1 (oben als Computer-Illustration) könnte als elektrischer Kleinwagen an den Start gehen, um sich gegen Konkurrenten wie den den Fiat Grande Panda oder den VW ID.Polo zu behaupten. In der Basis müsste er sich um die 20.000-Euro-Marke bewegen, um konkurrenzfähig zu bleiben. Foto: AUTO ZEITUNG (KI-generiertes Bild)
Der Kia EV2 steht in Studioumgebung, von vorne links fotografiert.
Der Hyundai Inster-Bruder Kia EV2 greift für die koreanische Marke im City-SUV-Segment an. Zum Marktstart stehen zwei Batteriegrößen mit je 42,2 und 61,0 kWh zur Verfügung – die Reichweite gibt der Hersteller mit bis zu 317 km für das kleine Batteriepaket an. Foto: Kia
Ein blauer Lancia Ypsilon steht vor hellem Hintergrund, Ansicht von vorne links.
Der vollelektrische Lancia Ypsilon sollte bereits im Sommer 2025 in Deutschland starten, allerdings verschob die Stellantis-Tochter die Premiere auf unbestimmte Zeit. Wenn es so weit ist, dürften sich die Preise am italienischen Einstiegskurs von 39.500 Euro orientieren. Er bietet 403 km Reichweite. Foto: Lancia
Der Leapmotor B05 (2026) stehend, von vorne.
Mit dem Leapmotor B05 positioniert die Stellantis-Tochter einen neuen Kompakten gegen den ID.3. Seine 67,1 kWh-Batterie soll Reichweiten von bis zu 460 km bieten, die maximale Ladeleistung beträgt 170 kW. Foto: Leapmotor
Türkiser Nissan Leaf steht vor türkisem Hintergrund, Ansicht von vorne.
Der Nissan Leaf wird 2025 in seiner dritten Generation als vollelektrischer Crossover neu aufgelegt, mit einem voraussichtlichen Einstiegspreis von knapp 37.000 Euro. Die neue Generation basiert auf der AmpR Medium-Plattform und verspricht mit dem großen 75-kWh-Akku eine Reichweite von 622 km. Foto: Nissan
Der Renault Twingo E-Tech Electric, statisch von vorne rechts fotografiert.
Das elektrische Twingo-Revival ist bereits seit Januar 2026 zu Preisen ab 19.990 Euro bestellbar. Der Stadtflitzer setzt ausstattungsunabhängig auf einen 60 kW (82 PS) starken Elektromotor und eine 27,5-kWh-Batterie, die eine Reichweite von bis zu 262 km (WLTP) ermöglichen soll. Foto: Renault
Eine Collage zeigt den Skoda Epiq als Erkönig im Schnee und als Studie.
Der Skoda Epiq kommt 2026 auf den Markt und dürfte rund 26.000 Euro kosten. Als City-SUV auf der MEB+-Plattform erweitert er das Elektro-Angebot von Skoda unterhalb des Elroq. Foto: SH Proshots, Skoda / Collage: AUTO ZEITUNG
Der Smart #2 fährt als Erlkönig auf einer Teststrecke, von rechts fotografiert.
Die Premiere des Smart #2 ist für Ende 2026 geplant. Er wird als Nachfolger des Smart Fortwo die Tradition der Stadtautos fortsetzen und dürfte unter 25.000 Euro kosten. Foto: Smart
Ein gelber VW ID. Every1 fährt durch eine Stadt, Ansicht von der rechten Seite.
Das Serienmodell der Studie VW ID. Every1 ist für 2027 ab rund 20.000 Euro geplant. Es soll unterhalb des ID. Polo angesiedelt sein und das Einstiegsmodell der ID-Familie bilden. Mit Blick auf die neue Nomenklatur der VW-E-Modelle dürfte er ID. Up heißen. Foto: VW
Eine Collage zeigt den VW ID. Cross als Erlkönig im Schnee und als Studie.
VW zog auf der IAA 2025 das Tuch vom ID. Cross Concept, das 2026 als elektrisches T-Cross-Pendant in Serie gehen soll. Auf der „MEB+“-Plattform basierend, sollen die Preise um die 26.000 Euro beginnen. Foto: SH Proshots, VW / Collage: AUTO ZEITUNG
Der VW ID. Polo steht vor einem Haus, von vorne rechts fotografiert.
Der ID.2 wurde in ID. Polo umbenannt und feiert im Herbst 2026 ab 24.990 Euro Marktstart. Er rollt ebenfalls auf der „MEB+“-Plattform und soll prognostizierte WLTP-Reichweiten von bis zu 455 km bieten. Foto: VW

Diese günstigen E-Autos feiern bald Marktstart

Günstige Elektroautos gibt es bereits, doch die Auswahl wächst stetig an. Auch 2025 sind einige bezahlbare Elektromodelle frisch auf den Markt gekommen. Zu den jüngeren Marktneuzugängen zählen etwa der BYD Dolphin Surf und der Hyundai Inster, die mit Einstiegspreisen von unter 25.000 Euro das Segment der günstigen E-Autos erweitern. Modelle wie der Renault 5 E-Tech Electric und der Opel Frontera Electric zeigen ebenfalls, dass Elektromobilität nach und nach erschwinglicher wird.

Werfen wir einen Blick in die Glaskugel, so lässt sich bis 2027 eine ganze Reihe von neuen elektrischen Modellen ausmachen, deren Startpreis nach heutigen Informationen wohl unter 35.000 bis 40.000 Euro bleiben dürfte. Eine Übersicht geben wir unten und in der Bildergalerie, die noch weitere Informationen zu den Fahrzeugen bietet.

Neben komplett neuen Modellen wie dem Cupra Raval, dem Kia EV2 oder dem Leapmotor B05 legt Nissan mit dem Leaf ein bekanntes E-Modell neu auf. Andere Autobauer elektrifizieren bekannte Verbrennernamen und gestalten diese neu, beispielsweise den künftigen Dacia Sandero oder den Renault Twingo. Hier geht es übrigens zur Übersicht der günstigsten, bereits erhältlichen E-Autos.

Der VW ID. Polo im Video

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Video: AUTO ZEITUNG

Günstige Elektroautos bis 2027 in der Übersicht

Modell

Segment

Ungefährer Basispreis

Cupra Raval

Kleinwagen

26.000 Euro

Dacia Sandero Elektro

Kleinwagen

unbekannt

Hyundai Ioniq 3

Kompakt-Crossover

36.000 Euro (Schätzung)

Kia EV1

Kleinwagen

20.000 Euro (Schätzung)

Kia EV2

City-SUV

24.000 Euro (Schätzung)

Lancia Ypsilon

Kleinwagen

34.000 Euro (Italien)

Leapmotor B05

Kompaktklasse

30.000 Euro (Schätzung)

Nissan Leaf

Kompakt-SUV

37.000 Euro

Opel Corsa

Kleinwagen

27.000 Euro (Schätzung)

Renault Twingo

Kleinstwagen

20.000 Euro

Skoda Epiq

City-SUV

26.000 Euro

Smart #2

Kleinstwagen

25.000 Euro

VW ID.1/ID. Up

Kleinstwagen

20.000 Euro

VW ID. Cross

City-SUV

26.000 Euro

VW ID. Polo

Kleinwagen

25.000 Euro

Stand: April 2026