News

Neue Einstiegsvariante & mehr: Update für den Cupra Tavascan

Cupra schärft nach: Eine neue Einstiegsvariante bereichert das Portfolio des Tavascan. Darüber hinaus legt die Marke auch beim Innenraum seines Elektro-Crossovers nach.

Blick von schräg vorne auf den Cupra Tavascan (2026).
Die Tavascan-Modellreihe startet künftig mit einer 140 kW (190 PS) starken Variante, gepaart mit einer 58-kWh-Batterie. Foto: Cupra
Auf Pinterest merken

Der Cupra Tavascan erhält eine kleine Modellpflege: Neben umfangreicheren Funktionen und einem Update für den Innenraum spendieren die Spanier ihrem kompakten Elektroflitzer auch eine neue Einstiegsvariante. Die Modellreihe startet künftig mit 140 kW (190 PS) – darüber positionieren sich wie gehabt die bisherigen Tavascan-Modelle mit 210 kW (286 PS) und 250 kW (340 PS) Leistung. Zusätzlich erhält der Einsteiger eine kleinere 58-kWh-Batterie, die für rund 435 km Reichweite sorgt. Der Hub von zehn auf 80 Prozent erfolgt dabei in rund 26 min.

Das Cupra Tavascan im Fahrbericht (Video)

Video Platzhalter
Video: AUTO ZEITUNG

Kleine Modellpflege: Der Cupra Tavascan erhält Verbesserungen im Cockpit

Mit der kleinen Modellpflege tut sich auch etwas im Innenraum des Cupra Tavascan. So blicken die Mitfahrenden nun auf ein neues 10,25-Zoll-Display über der Mittelkonsole, zudem hält ein neues Lenkrad mit physischen Tasten Einzug. Darüber hinaus gibt es nun einen digitalen Schlüssel, mit dem sich das Fahrzeug per Smartphone entriegeln und starten lässt. Ob diese Funktion optional oder serienmäßig ist, verrät Cupra noch nicht.

Fazit

Cupra dreht an einigen Stellschrauben und erschließt mit der neuen Einstiegsvariante eine größere Zielgruppe. Updates im Innenraum wie das neue Lenkrad belegen zudem, dass Cupra auf Kritik eingeht.