Erste Testfahrt im Cupra Raval: Das kann die neue VW-Plattform
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Ob VW ID. Polo, VW ID. Cross oder Skoda Epiq – die "MEB+"-Plattform soll ab 2026 das Segment der elektrischen Kleinwagen aufmischen. Den Anfang macht mit dem Cupra Raval das dynamische Lifestyle-Derivat, das ab März 2026 im Konfigurator stehen soll. Mit 165 kW (226 PS), adaptivem Sportfahrwerk und Vorderachs-Sperrdifferential will der kleine Spanier in der VZ-Variante das dynamische Potenzial der neuen Architektur voll ausreizen. Der Preis des Grundmodells beläuft sich auf 26.000 Euro (Stand: November 20265), wobei der VZ einige Tausend Euro teurer werden dürfte.
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Auch wenn Cupra noch nicht final die Hüllen vom Raval und dessen Interieur ziehen will, lud uns die VW-Tochter bereits zur ersten Testfahrt im getarnten VZ-Prototyp ins Werk Martorell (Spanien) ein. Im Video schildert AUTO ZEITUNG-Redakteur Max Grigo nicht nur seine ersten Fahreindrücke und was die neue Plattform für kommende Konzernmodelle bedeuten könnte, sondern spricht außerdem im Kurzinterview mit Entwicklungsvorstand Dr. Werner Tietz über die Hintergründe und Chancen des Raval.
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