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Cupra Formentor leasen: Spanischer Crossover ab 277 Euro/Monat

Was als Sportlabel unter Seat begann, mündete mit dem Cupra Formentor in eine eigene Sport-Submarke. Und das mit Erfolg: Der Formentor bleibt einer der Bestseller der sportiven VW-Tochter mit Wurzeln in Barcelona. Besonders gefragt ist der kompakte Crossover mit abfallender Dachlinie im Leasing. Wir zeigen die besten Carwow-Angebote.

Der Cupra Formentor fährt durch eine S-Kurve auf einer Landstraße. Links im Bild ist eine Steinklippe zu sehen.
Das erste eigenständige Cupra-Modell nennt sich Formentor. 2024 machte ein Facelift den Crossover frisch für die zweite Lebenshälfte. Mit dabei: Das neue Markengesicht sowie Dreiecke in Front- und Rückleuchten. Foto: Cupra
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Cupra Formentor im Leasing: Ab 277 Euro pro Monat bei Carwow

Mit dem Cupra Formentor gelang der spanischen Sport-Submarke aus dem VW-Konzern nicht nur der Sprung in die „Selbstständigkeit“ – Ateca und Leon wurde zuvor nur mit kleinen kosmetischen Änderungen von Seat übernommen – sondern direkt auch ein großer Wurf. Der kompakte Crossover mit Coupé-Silhouette und einer breiten Motorenpalette gefiel auf Anhieb und mauserte sich so zum Bestseller der Marke. Knapp ein Drittel aller weltweit verkauften Cupra waren 2025 Formentor. Ein beachtlicher Erfolg für den Crossover mit einem Listenpreis von aktuell immerhin 41.710 Euro.

Besonders gefragt ist der Formentor daher wohl auch im Leasing. Aktuell kostet der Cupra Formentor im Leasing auf Carwow mindestens 277 Euro im Monat für Privatleasingnehmer:innen. Dafür gibt es das SUV mit einem aufgeladenen 1,5-l-Vierzylinder-Benziner, 150 PS (110 kW) und Automatikgetriebe. Damit ist der Formentor zwar kein Schnäppchen à la Opel Corsa im Leasing, aber für ein adäquat motorisiertes SUV dennoch gut eingepreist. Doch Vorsicht: Das günstigste Angebot umfasst nur 2500 km Laufleistung pro Jahr und verlangt nach einer Anzahlung.

Da erscheint der Leasing-Aufpreis zum 265 PS (195 kW) starken Cupra Formentor VZ mit 2,0-l-Turbobenziner gar nicht mehr so hoch. Dieser beträgt nur knapp 100 Euro mehr: Ab 375 Euro pro Monat gibt es den Einstiegs-Sportler zu leasen, dafür aber ohne Anzahlung und mit 10.000 km Jahreslaufleistung (Alle Preise: Stand Februar 2026).

Das Cupra Formentor Facelift (2024) im Video

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Video: AUTO ZEITUNG

Der Cupra Formentor bei der ersten Testfahrt: Mit dem Facelift gezielt nachgeschärft

Mit dem Facelift schärft Cupra den Formentor gezielt nach und er bleibt seinen Grundwerten treu. Optisch sorgen die neue Lichtsignatur, modifizierte Lufteinlässe und das nun beleuchtete Markenlogo am Heck für einen nochmals prägnanteren Auftritt, während das Interieur mit dem serienmäßigen 12,9-Zoll-Display und überarbeiteter Bedienstruktur spürbar an Nutzerfreundlichkeit gewinnt. Auch bei der Material- und Audioauswahl setzt Cupra mit optionaler Sennheiser-Anlage und differenzierten Sitzvarianten neue Akzente.

Technisch bleibt das Antriebsportfolio breit aufgestellt: Vierzylinder-Benziner, Mildhybrid-Varianten mit 48-V-Riemen-Starter-Generator, Plug-in-Hybrid-Antriebe sowie ein Diesel decken ein Leistungsspektrum von 150 PS (111 kW) bis 333 PS (246 kW) ab. An der Spitze markiert der Formentor VZ mit Allradantrieb den dynamischen Anspruch der Marke. Adaptiv einstellbare Dämpfer, Torque-Splitter an der Hinterachse und ein optionaler Drift-Modus unterstreichen die sportliche Ausrichtung, ohne die Alltagstauglichkeit durch die erhöhte Sitzposition einzuschränken.

Unter dem Strich festigt das Facelift die Position des Formentor als eigenständiges SUV-Coupé zwischen Kompaktklasse und Performance-Modell. Verbesserte Bedienung, moderne Elektrifizierung und eine klare sportliche Differenzierung bilden die Grundlage dafür, dass das Modell auch nach der Überarbeitung an den bisherigen Markterfolg anknüpfen kann.

Für wen lohnt sich der Cupra Formentor?

  • Sportlich orientierte Fahrer:innen: Wer im Alltag Dynamik und Leistung wünscht, dürfte bereits mit dem Formentor geliebäugelt haben. Insbesondere der Formentor VZ rückt dann in Vordergrund. In dieser Variante sind Motorisierungen mit deutlich über 300 PS erhältlich, etwa der 2.0-l-TSI mit 310 PS (228 kW). Die Performanceversionen verbinden das SUV-Format mit sportlichen Attributen und sprechen diejenigen an, die neben der praktischen Alltagstauglichkeit auch beim Fahren selbst ein emotionales Erlebnis suchen.

  • Alltagsorientierte Komfort-Pendler:innen: Nutzer:innen, die vor allem einen vielseitigen, alltagstauglichen SUV für Pendelstrecken und Familienfahrten suchen, profitieren von der ausgewogenen Kombination aus Komfort, Ausstattung und Effizienz. Mit moderaten Motorisierungen im mittleren Leistungssegment bietet der Formentor hier eine gelungene Balance aus Verbrauchswerten, Raumangebot und Sicherheitstechnik. Die adaptiven Dämpfer und die präzise Lenkung unterstützen ein komfortables Fahrerlebnis im urbanen Verkehr wie auf Langstrecken.

  • Designorientierte Individualist:innen: Der Cupra Formentor richtet sich auch an Fahrer:innen, die Wert auf eine eigenständige Formensprache legen. Mit seiner coupéhaften Dachlinie, markentypischen Kupfer-Akzenten und klar konturierten Flächen hebt sich das Modell optisch deutlich von klassischen Kompakt-SUV ab. Wer ein Fahrzeug sucht, das im Alltag nicht beliebig wirkt, findet im Formentor eine Kombination aus sportlichem Auftritt und praktischer Karosserieform.

Fazit

Der Formentor ist für Cupra mit emotionalem Design und einer Portion Performance schnell zur Erfolgsstory geworden. Insbesondere im Leasing ist der Crossover sehr gefragt. Wer nach passenden Angeboten sucht, kann auch ohne Bauchschmerzen zum VZ greifen, ohne große Aufpreise zum Standardmodell zahlen zu müssen.