Cadillac Optiq (2026): Preis, Infos und Antrieb des Crossovers

Mit dem Cadillac Optiq (2026) bringt der amerikanische Luxusautohersteller seinen neuen Mittelklasse-SUV nach Europa. Serienmäßige Vollausstattung, Allradantrieb und zahlreiche Assistenzsysteme sollen dem Crossover helfen, das hart umkämpfte Segment aufzumischen.

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Der Cadillac Optiq (2026) steht schräg vor einer Wand, fotografiert von vorne.
Cadillac Optiq (2026) Foto: Cadillac

Der 4,82 m lange Optiq verteilt 224 kW (304 PS) an alle vier Räder.

Der Cadillac Optiq (2026) steht schräg vor einer Wand, fotografiert von hinten.
Cadillac Optiq (2026) Foto: Cadillac

Als kleinstes Modell markiert der neue Optiq den Einstieg in die elektrische Luxuswelt der General Motors-Tochter Cadillac.

Der Cadillac Optiq (2026) steht vor einer Wand, fotografiert von vorne.
Cadillac Optiq (2026) Foto: Cadillac

Ein schwarzer, beleuchteter "Black Crystal Grille" prägt die Front, flankiert von vertikalen LED-Elementen.

Der Cadillac Optiq (2026) steht auf einer Straße, fotografiert von hinten.
Cadillac Optiq (2026) Foto: Cadillac

Diffusor, Dachspoiler und bündig integrierte Türgriffe sollen für aerodynamische Effizienz sorgen.

Der Innenraum des Cadillac Optiq (2026) wird gezeigt.
Cadillac Optiq (2026) Foto: Cadillac

Im Optiq ist ein 33-Zoll-Display mit 9k-Auflösung der Blickfang schlechthin. Es stellt über eine Milliarde Farben dar.

Man sieht die Vordersitze des Cadillac Optiq (2026).
Cadillac Optiq (2026) Foto: Cadillac

Das Panorama-Glasdach zieht sich über die gesamte Dachpartie und betont den luxuriösen Auftritt.

Der Cadillac Optiq (2026) fährt auf einer Straße. Fotografiert von vorne schräg.
Cadillac Optiq (2026) Foto: Cadillac

Ein speziell für Europa entwickeltes Fahrwerk und 508 mm große Bremsscheiben mit Brembo-Bremsen sollen dem Optiq konkurrenzfähige Fahrdynamik ermöglichen. Das haben wir schon bei der Testfahrt überprüfen können.

Der Cadillac Optiq (2026) fährt auf einer Straße am Strand. Fotografiert von hinten schräg.
Cadillac Optiq (2026) Foto: Cadillac

Trotz der abfallenden Dachlinie verbleibt dem Optiq ein Kofferraum von 443 l plus 61 l unter dem Ladeboden. 1340 l bei umgeklappter Rückbank.

Preis: Cadillac Optiq (2026) ab 65.000 Euro

Die US-Marke bringt ihr erstes vollelektrisches Mittelklasse-SUV nach Europa. Als kleinstes Modell markiert der Optiq den Einstieg in die elektrische Luxuswelt der General Motors-Tochter. Um besonders hierzulande gut anzukommen, wurde der Cadillac Optiq (2026) für den europäischen Markt entwickelt. Das Crossover ist in Deutschland seit dem 15. Oktober 2025 bestellbar, die Auslieferungen starten im Februar 2026. In den Ausstattungslinien Premium Luxury und Premium Sport liegt der Einstiegspreis mit serienmäßiger Vollausstattung bei 65.000 Euro. Einzige Option verbleibt die Farbe für innen und außen.
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Antriebe: Erstmal nur eine Motorisierung

Zum Marktstart 2026 bietet Cadillac den Optiq mit einer Motorisierung an. Der Dual-Motor-Allradantrieb leistet 223 kW (304 PS) und liefert 480 Nm Drehmoment. Das 75-kWh-Batteriepaket ermöglicht eine WLTP-Reichweite von bis zu 425 km. Der Sprint von 0 auf 100 km/h gelingt in 6,3 s, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 184 km/h. Die 400-Volt-Technologie erlaubt Schnellladen mit maximal 110 kW (Alles zum Laden von Elektroautos). Zur Energie-Rückgewinnung nutzt der Optiq Rekuperation über die Systeme "Regen On Demand" – ein einzelnes Schalt-Paddle am Lenkrad zur Rekuperation mit bis zu 0,4 g – und "One-Pedal Driving", welches sich in zwei Stufen einstellbar anpassen lässt.

Die Konkurrenten:

Exterieur: Typisch Cadillac

Der Cadillac Optiq (2026) zeigt sich als sportlich gezeichneter Vollstromer mit coupéartiger Dachlinie und breiten Proportionen. Mit 4,82 m Länge, 2,95 m Radstand, 2,13 m Breite und 1,64 m Höhe ist selbst der kompakteste Cadillac alles andere als klein. Das markante Design trägt die Handschrift der neuen Cadillac-Generation und reiht sich neben Vistiq und Lyriq ein. Ein schwarzer, beleuchteter "Black Crystal Grille" prägt die Front, flankiert von vertikalen LED-Elementen. Diffusor, Dachspoiler und bündig integrierte Türgriffe sollen für aerodynamische Effizienz sorgen. Das Panorama-Glasdach zieht sich über die gesamte Dachpartie und betont den luxuriösen Auftritt. Käufer:innen haben die Wahl zwischen 21-Zoll-Leichtmetallrädern in Pearl Nickel oder Dark Android – je nach gewählter Ausstattungslinie.

Interieur: Recycelte Materialien und vielseitige Bedienung

Der Innenraum des Cadillac Optiq (2026) wird gezeigt.
Foto: Cadillac

Im Cadillac Optiq (2026) ist ein 33-Zoll-Display mit 9k-Auflösung der Blickfang schlechthin. Der gekrümmte LED-Bildschirm kombiniert Infotainment und Kombiinstrument und kann über eine Milliarde Farben darstellen. Die Bedienung erfolgt per Touch, Dreh-Drück-Steller oder Sprachbedienung, die der Klimaanlage bleibt physischen Knöpfen überlassen. Neben Metall und Leder setzt "PaperWood" Akzente – eine Mischung aus Tulpenholz und recyceltem Zeitungspapier. Dazu kommt der Stoff "Tide", der vollständig aus recyceltem Kunststoff gefertigt wird. Ergänzt wird das Interieur von einem AKG-Audiosystem mit 19 Lautsprechern und Dolby Atmos, das für dreidimensionalen Raumklang sorgt. Das Panorama-Glasdach, viele Ablagen und ausladende Flächen sollen für ein räumliches Gefühl sorgen. Ein kombiniertes Kofferraumvolumen von 504 l kommt on Top dazu.

Assistenzsysteme: Super Cruise vorgerüstet

Schon serienmäßig fährt der Cadillac Optiq (2026) mit zahlreichen Fahrerassistenzsystemen vor. Dazu gehören unter anderem adaptive Geschwindigkeitsregelung, Spurhalteassistent, Totwinkel- und Querverkehrswarner, Notbremsassistent und ein automatischer Einparkassistent. Sensoren, Kameras und Radarsysteme überwachen das Umfeld permanent. Darüber hinaus ist der Optiq für das künftige Super-Cruise-System vorbereitet, das freihändiges Fahren auf europäischen Straßen ermöglichen soll. Auch digitale Funktionen stehen im Fokus: Google Maps, Google Assistant und Google Play sind ebenso an Bord wie Apple CarPlay und Android Auto.

Fahreindruck: Dynamisch wie komfortabel

Die Lenkung ist ausgewogen, das komfortable Fahrwerk bügelt viele Straßenunebenheiten gut weg. Auch wenn der Optiq in engen Kurven spürbar über die Vorderachse schiebt, ist das angesichts des hohen Leergewichts verzeihlich. Das Fahrwerk bietet dennoch ordentliche Reserven – sowohl für die sportliche als auch entspannte Gangart.