BMW iX1: Neueste Bilder und Infos zur Neuauflage 2027
BMW bringt das Design der Neuen Klasse nach und nach in die gesamte Modellpalette – auch die BMW iX1-Neuauflage für 2027 profitiert davon. Was wir jetzt schon wissen!
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Preis: BMW iX1 ab rund 50.000 Euro
Während BMW seine Modellpalette stetig aktualisiert, blieb der elektrische iX1 zuletzt außen vor. Das ändert sich 2027, wenn das elektrische Kompakt-SUV einen Nachfolger erhält. Dieser wird, wie Erlkönigbilder einmal mehr unterstreichen, das Design der Neuen Klasse tragen, die 2025 mit dem BMW iX3 debütierte. Wie das final aussehen könnte, zeigt unsere exklusive Computer-Illustration. Auch technisch ist dank der neuen Plattform einiges zu erwarten.
Während die noch aktuelle iX1-Modellgeneration mit mindestens 49.400 Euro im Konfigurator gelistet wird (Stand: Februar 2026), könnte die sechste Generation auf über 50.000 Euro zulegen. Damit wäre sie teurer als ein Audi Q4 e-tron, böte mit erwartbaren Ladeleistungen von bis zu 400 kW aber auch technisch gesehen mehr.
Der BMW iX3 (2026) im Video

Antriebe: 800-V-System, 400 kW Ladeleistung & 800 km Reichweite denkbar
Der 2027er BMW iX1 wird von der neuen elektrischen Antriebsplattform profitieren, die mit dem BMW iX3 vorgestellt wurde. Dieser setzt auf neue Batterien mit runden statt prismatischen Zellen, die eine 20 Prozent höhere Energiedichte bieten. Die 800-V-Technik ermöglicht Ladeleistungen von bis zu 400 kW, womit laut BMW im Falle des iX3 in zehn Minuten Energie für 372 km zusätzliche Reichweite geladen werden kann. Die Reichweite des elektrischen Mittelklasse-SUV beträgt nach WLTP bis zu 805 km. Ganz so weit dürfte der iX1 nicht kommen, wird dessen Batteriegröße allein aufgrund des kürzeren Radstands doch kleiner ausfallen.
Auch das sogenannte "Heart of Joy" dürfte im neuen iX1 Einzug halten. Das neuartige Fahrdynamik-Steuergerät bündelt Funktionen wie Antrieb, Bremsen, Rekuperation oder Lenkung in einem einzigen Hochleistungsrechner. Damit will BMW die Verzögerung beispielsweise bei der Drehmomentverteilung von zehn bis 20 ms auf nur etwa eine Millisekunde verkürzen. Das Resultat: ein präziseres und spaßigeres Fahrerlebnis. Eine starke Rekuperation soll zudem die Energieeffizienz steigern und die Bremse nur noch in Ausnahmefällen erfordern.
Der noch aktuelle BMW iX1 kommt in zwei Leistungsstufen mit 150 kW (204 PS) und 230 kW (313 PS). Ähnliche Leistungswerte erwarten wir beim Nachfolger.
Exterieur: Der iX1 erhält das Neue Klasse-Design
Wie der kommende BMW iX1 aussehen wird, deuten die von uns gesichteten Erlkönig mehr als an – trotz umfangreicher Tarnung. Die Front erhält die markante "Brille" mit den schmal gezeichneten Frontscheinwerfern und horizontalen Nieren, wie sie die Neue Klasse eingeführt hat. Die Frontschürze zieht sich auch beim Prototyp weit nach oben, während ein zentraler Lufteinlass Kühlluft zu der im Fahrzeugboden platzierten Batterie weiterleitet.
Im Profil fällt die markante Fensterlinie mit der sehr breiten C-Säule auf, die wir so auch schon vom iX3 kennen. Deutlich weniger offenbart das Heck: Die Rückleuchten sind fast vollständig abgeklebt. Doch wie beim iX3 sind sie weit oben platziert, unmittelbar unter der recht flach stehenden Heckscheibe.
Wie die iX1-Neuauflage ohne Tarnfolie aussehen könnte, zeigt das uns exklusiv vorliegende Computer-Rendering. Mit der neu gezeichneten Frontpartie und mit der ungewöhnlich hohen Schulterlinie hält sich die Illustration nahe am Erlkönig, während die Heckpartie mit der schräg stehenden Heckscheiben und mit den iX3-artigen Rückleuchten eher spekulativ sind.
Interieur: Neue Bedieneinheiten im Stile des iX3?

Der erstmalige Blick ins Interieur verrät: Auch der BMW iX1 erhält das BMW Panoramic iDrive. Dafür verliert das kompakte Elektro-SUV seine „schwebende“ Mittelkonsole, wie beim noch aktuelle iX1. Hier ist eine neue Anordnung der Bedientasten auszumachen – neben dem Taster für die Warnblinkanlage befindet sich dort nun auch der Gangwahlhebel, die Feststellbremse und die Windschutzscheibenheizung. Unterhalb des Rückspiegels erkennen wir eine Innenraumkamera, die wie in den aktuellen Modellen auch für Selfies genutzt werden kann.
Fazit
Wenig überraschend zieht BMW den Gedanken der Neuen Klasse durch – sowohl optisch als auch technisch. Wenn unser Fazit zum iX3 auch auf dessen kleinen Bruder anwendbar sein sollte, dürfen wir uns auf ein zwar teures, aber technologisch auch äußerst fortschrittliches Elektro-SUV freuen, das seinen Preis wert sein wird.





















