BMW 2er Facelift (2024): Infos & Preise zu M240i & Co.

Damit haben wir nicht gerechnet: Der BMW 2er bekommt nach nur rund zwei Jahren Verkaufszeit ein Update spendiert. Die Änderungen bleiben jedoch übersichtlich. Alle Infos!

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Das BMW M240i xDrive Facelift (2024), statisch von vorne rechts fotografiert.
BMW M240i xDrive Facelift (2024) Foto: BMW

Das Facelift unterscheidet sich optisch nur geringfügig von seinem Vorgänger.

Das BMW M240i xDrive Facelift (2024), statisch von hinten rechts fotografiert.
BMW M240i xDrive Facelift (2024) Foto: BMW

Rundum sind die Schweller und Teile der Schürze nun in Wagenfarbe gehalten.

Das BMW M240i xDrive Facelift (2024), statisch von vorne fotografiert.
BMW M240i xDrive Facelift (2024) Foto: BMW

Topmodell ist der BMW M240i xDrive, der mit 392 PS (288 kW) in 4,3 s auf 100 sprintet.

Das BMW M240i xDrive Facelift (2024), statisch von links fotografiert.
BMW M240i xDrive Facelift (2024) Foto: BMW

Das M-Sportfahrwerk ist sich serienmäßig an Bord aller 2er-Varianten und beinhaltet auch eine Sportlenkung.

Das Cockpit des BMW M240i xDrive Facelift (2024).
BMW M240i xDrive Facelift (2024) Foto: BMW

Neues Lenkrad, neue Farben und neue Software: Im Innenraum hat sich deutlich mehr getan als am Exterieur.

Das BMW M240i xDrive Facelift (2024) fährt auf einer Straße, von vorne links fotografiert.
BMW M240i xDrive Facelift (2024) Foto: BMW

Neu ist auch, dass alle Modellvarianten abgesehen vom 218i serienmäßig mit der Achtstufen-Automatik ausgestattet werden. Optional lassen sich aber alle Varianten auch mit einem Sechsgang-Handschaltgetriebe ausrüsten.

Preis: BMW 2er Facelift (2024) ab 45.700 Euro

Analog zum sportlichen BMW M2 überarbeitet BMW auch die weniger zugespitzten Modellvarianten des beliebten Kompakten. Dabei geht BMW behutsam vor und belässt es bei Detail- und Ausstattungsänderungen. Preislich dürfte sich mit dem BMW 2er Facelift (2024) nur wenig ändern. Die noch aktuellen Modelle starten bei 45.700 Euro für den 218i und bei 62.800 Euro für den BMW M240i xDrive (Alle Preise: Stand Oktober 2025), der – abgesehen vom BMW M2 – das teuerste Modell im 2er-Portfolio darstellt. Denkbar ist, dass BMW die Preise nur geringfügig nach oben hin korrigiert. Verwirrend: Obwohl die Münchner:innen mit dem im Juni 2024 gelifteten 1er eine neue Nomenklatur an den Tag brachten, darf der 2er seine alten Namen behalten.
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Das BMW 2er Gran Coupé (2024) im Video:

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Video: AUTO ZEITUNG

Antriebe: M240i legt nochmal zu

Wie eingangs erwähnt, erfolgen mit dem BMW 2er Facelift (2024) nur Detailänderungen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass BMW die Motoren selbst unangetastet lässt. Einstiegsvariante ist nach wie vor der BMW 218i mit einem 156 PS (115 kW) starken Vierzylindermotor. Darüber rangieren der BMW 220i und der dieselbetriebene 220d mit jeweils 184 PS (135 kW) beim Benziner und 190 PS (140 kW) beim Diesel. Deutlich stärker ist der BMW 230i mit 245 PS (180 kW), der in 5,9 s auf Landstraßentempo beschleunigt. Noch schneller erfolgt die Disziplin im Topmodell (ausgenommen: BMW M2) BMW M240i xDrive, der als einziger im genannten Feld keinen Vier-, sondern einen Sechszylinder in sich trägt. Im Zuge einer erneuten Modellpflege im Herbst 2025 steigert BMW nochmals geringfügig die Leistung, die sich nun auf 392 PS (288 kW) beläuft, womit er in 4,3 s auf 100 sprintet.

Neu ist mit dem 2024er Facelift, dass abgesehen vom 218 alle Modellvarianten serienmäßig mit dem Achtstufen-Automatikgetriebe ausgestattet werden. Optional lassen sich aber alle Varianten auch mit einem Sechsgang-Handschaltgetriebe ausrüsten. Ebenfalls serienmäßig an Bord befindet sich nun das M-Sportfahrwerk, das auch eine Sportlenkung beinhaltet.

Die Konkurrenten:

Exterieur und Interieur: Nur Detailänderungen

Rein optisch hat sich mit dem BMW 2er Facelift (2024) kaum etwas getan. Doch Veränderungen sind da: So sind nun etwa große Teile der Schürzen rundum in Wagenfarbe gehalten. Apropos Wagenfarbe: Analog zum M2 erweitert BMW sein Portfolio an verfügbaren Außenfarben. Auch neue Felgendesigns stehen bereit. Das nun ebenfalls serienmäßige M-Sportpaket bringt neben einigen technischen Spielereien auch die entsprechende Optik mit schwarzen Akzenten bei den Lufteinlässen oder den Außenspiegelkappen mit sich. Das BMW 2er Facelift misst 4537 mm in der Länge, 1838 mm in der Breite und 1390 mm in der Höhe.

Das Cockpit des BMW M240i xDrive Facelift (2024).
Foto: BMW

Im Innenraum markiert das digitale Anzeigencluster mit seinen 12,3 und 14,9 Zoll großen Bildschirmen das Herzstück – vor allem da das Betriebssystem überarbeitet wurde und nun auf dem BMW Operating System 8.5 basiert. Doch auch analog gibt es im Cockpit einige Neuheiten: Erstmals befindet sich das M-Sportlenkrad serienmäßig im 2er. Selbiges gilt für die überarbeiteten Ambientelichter und die beheizbaren Sportsitze, die dazu mit neuen Farbkombinationen daherkommen. Auch die Zierleisten ließ der Hersteller nicht unangetastet, sodass nun auch weitere Varianten zur Wahl stehen.

Assistenzsysteme: BMW erweitert die Serienausstattung

Auch bei den Assistenzsystemen gibt sich der Hersteller spendabel und erweitert das BMW 2er Facelift (2024) um den Parking Assistant und die Park Distance Control. Darüber hinaus sind unter anderem die Frontkollisionswarnung, die Spurverlassenswarnung, die Geschwindigkeitsregelung mit Bremsfunktion und die Verkehrszeichenerkennung Speed Limit Info einschließlich Überholverbotsanzeige Bestandteil der Serienausstattung. Optional sind der Driving Assistant, die aktive Geschwindigkeitsregelung mit Stop-&-Go-Funktion und der Parking Assistant Plus erhältlich. Außerdem optional: unter anderem der Fernlichtassistent, der BMW Drive Recorder, ein elektrisch betriebenes Glas-Schiebe-Hebedach und eine Anhängevorrichtung mit abnehmbarem Kugelkopf.

Fazit

Mit dem BMW 2er Facelift schärft der Hersteller seinen Kompakten nochmal nach. Dennoch: Die Änderungen halten sich in Grenzen, technisch wie optisch. Ob man dann schon von einer echten Modellpflege sprechen kann?