Erster Vergleichstest: Neuer Audi Q3 fordert GLA & Tiguan heraus
Die dritte Generation des Audi Q3 ist da – und die etablierten Wettbewerber Mercedes GLA und VW Tiguan warten schon. Alle drei Kandidaten im Vergleichstest setzen auf mehr als 200 PS (147 kW) starke Benzinmotoren und Allradantrieb.
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- Im Vergleichstest: Neuer Audi Q3 gegen Mercedes GLA und VW Tiguan
- Karosserie: Keiner bietet so viel Platz wie der VW Tiguan
- Fahrkomfort: Das Fahrwerk des GLA reicht nicht an die Konkurrenz heran
- Motor/Getriebe: Der GLA hat den niedrigsten Verbrauch – bei kleinstem Tank
- Fahrdynamik: Audi legt die schnellste Runde hin
- Umwelt/Kosten: Alle drei Testwagen kosten mehr als 60.000 Euro
- Fazit
- Technische Daten und Messwerte von Audi Q3 TFSI quattro, Mercedes GLA 250 4Matic und VW Tiguan 2.0 TSI 4Motion
- Ausstattung/Preise
- Gesamtbewertung
Im Vergleichstest: Neuer Audi Q3 gegen Mercedes GLA und VW Tiguan
VW Tiguan, Mercedes GLA und Audi Q3 gehören zu den absoluten Bestsellern der jeweiligen Marke – in dieser Klasse ein schlechtes Produkt auf die Räder zu stellen, will man also tunlichst vermeiden. Der Verkaufserfolg der ersten beiden Q3-Generationen ist jedenfalls eine große Bürde – und das Duo Tiguan und GLA eine große Hürde.
Das Design der Neuauflage folgt der durchaus umstrittenen, mittlerweile etablierten Linie der Marke, bei der Motorenbezeichnung gibt es hingegen eine Rolle rückwärts: Aus den kryptischen zweistelligen Ziffern ohne direkten Bezug zum Antrieb haben die Ingolstädter wieder klassischere Versionen mit kW-Angaben am Ende gemacht. Hier und jetzt haben wir es mit dem „TFSI quattro 150 kW“ zu tun – einem 2,0-l-Turbobenziner mit 150 kW Leistung, was 204 PS entspricht.
Ob im Fall des Audi Q3 ein gutes Auto dahintersteckt, klärt dieser erste Vergleichstest. Sowohl er als auch sein Konzernbruder VW Tiguan verzichten vollständig auf jegliche Elektrifizierung, der Mercedes GLA hat hingegen Mildhybrid-Technik an Bord. Dass nicht der etwas schwächere GLA 220 4Matic zum Test antritt, hat einen einfachen Grund: Ihn gibt es nicht in der Testwagenflotte der Schwaben. So muss nun also der 250 4Matic zeigen, dass er seinen höheren Einstiegspreis wert ist.
Der Audi Q3 (2025) im Video

Karosserie: Keiner bietet so viel Platz wie der VW Tiguan
Mit etwas mehr als 4,50 m Außenlänge bleibt der neue Audi Q3 dem Kompakt-SUV-Segment erfreulicherweise treu. Der erwiesenermaßen geräumige VW Tiguan ist nur unwesentlich länger. Der Konzernbruder aus Wolfsburg gilt beim Innenraum als eine Art Gardemaß, bietet er doch jede Menge Platz in zwei Sitzreihen zur großzügigen Entfaltung. Dabei hilft ihm eine geteilt verschiebbare Rückbank. Ein Kniff, der sich allerdings längst herumgesprochen hat: Auch GLA (optional) und Q3 setzen auf einen entsprechend flexiblen Fond. Eine verstärkte Klaustrophobie droht zwar auch in den Premium-Konkurrenten nicht, doch speziell in der zweiten Reihe sind sie eine Nummer kleiner geschnitten als der Wolfsburger.
Auch beim Kofferraum zeigt das norddeutsche SUV der süddeutschen Konkurrenz, wo der Hammer hängt: 652 l fasst das riesige Ladeabteil. Audi und Mercedes bieten hier weniger als 500 l. Der Mercedes GLA punktet mit der niedrigsten Ladekante und der größten Stehhöhe unter der geöffneten Heckklappe, büßt aber mit geringer Zuladung wieder Zähler ein. Der Oldie des Trios fährt mit einer nach wie vor konkurrenzfähigen Sicherheitsausstattung vor, die der des Audi ebenbürtig ist. Der VW sammelt hier noch mehr Punkte, weil bei ihm vieles serienmäßig ist, was sich Audi und Mercedes extra bezahlen lassen.
Bei der Qualität bewegen sich alle drei auf einem der Klasse angemessenen Niveau. Der Audi überzeugt mit satt ins Schloss fallenden Türen, der besten Karosseriesteifigkeit und einer durchweg routinierten Verarbeitung – um dann unter dem Kofferraumboden mit fehlender Auskleidung und nur einer dünnen Lackschicht negativ aufzufallen. Hier wäre also noch Potenzial.
Gleiches gilt für die Bedienung und die Funktionalität: Warum man die digitalen Instrumente derart abgespeckt hat, statt sie mit relevanten Infos zu bestücken, bleibt ebenso ein Rätsel wie das neue Bedienbrett hinter dem Lenkrad des Q3. Es zeigt in der Praxis keine Vorteile gegenüber den gewohnten klassischen Hebeln. Und auch die Software des Infotainments zickte im Vergleichstest bisweilen – etwa beim DAB-Radio, das ab und an den Empfang verweigerte, oder bei der digitalen Bedienungsanleitung, die zeitweise nicht aufrufbar war.
Der Tiguan beweist immerhin, dass die Lernkurve im VW-Konzern steil sein kann: Seine Software zeigte im Test keine (negativen) Auffälligkeiten. Der Mercedes GLA erfreut im Gegenzug mit seinem ausgereiften Infotainment, verärgert aber nach wie vor mit seinem überfrachteten Lenkrad samt Touch-Feldern – nichts Neues also bei den Schwaben.

Fahrkomfort: Das Fahrwerk des GLA reicht nicht an die Konkurrenz heran
Das Vergleichstest-Trio besitzt im Testtrimm durchweg Fahrwerke mit Mehrfachlenkerachse hinten und adaptiven Dämpfern rundum – letztere kosten beim Audi Q3 allerdings einen (satten) Aufpreis. Dass sich dieser lohnt, zeigt der Ingolstädter auf Straßen im schlechten Zustand: Er pariert sie zwar mit grundsätzlich straffer Grundnote, arbeitet aber durchweg sauber, ausgewogen und hält sämtliche Fahrwerksgeräusche effektiv vom Innenraum fern.
Das serienmäßige DCC Pro-Fahrwerk des VW Tiguan mit jeweils zwei Ventilen pro Dämpfer lässt sich kleinteilig feintunen und arbeitet ebenfalls ausgewiesen beflissen, ist dabei jedoch eine Spur hemdsärmeliger und lauter als das des satter abrollenden und steifer gefertigten Audi. Was dem VW AG-Duo komplett fremd ist, sind Rollbewegungen bei einseitigen Anregungen, die der Dritte im Bunde ins Spiel bringt: Der Mercedes GLA schwingt zudem am stärksten auf langen Bodenwellen nach – besonders im beladenen Zustand.
Auch beim Sitzkomfort kann das Stuttgarter SUV nicht ganz mithalten. Vorn fehlt es vor allem an seitlicher Abstützung im Schulterbereich. Da bieten die bequemen Options-Sessel von Audi und VW jeweils mehr. Bei beiden kann man allerdings die fest arretierten Kopfstützen kritisieren, die glücklicherweise jeweils gut positioniert sind und für die allermeisten Körpergrößen passen sollten. Schade, dass VW auf eine manuelle Sitzeinstellung mit eingeschränkter Anpassbarkeit setzt. Hier bietet der Audi mit seiner elektrischen Einstellung mehr Komfort und Möglichkeiten, was ihm hier zusätzliche Punkte einbringt.
Dass objektive Messwerte und der subjektive Eindruck nicht immer miteinander konform gehen, zeigt der Q3 bei den Akustikmessungen. Die ermittelten Geräusche werden jedenfalls nicht als störend empfunden: Der Motor präsentiert sich am wirkungsvollsten gekapselt, das Fahrwerk hält sich am besten im Hintergrund, und auch aufdringliche Windgeräusche sind dem Audi weitestgehend fremd. Der Mercedes kämpft mit dem prägnantesten Motorenklang – dazu gleich mehr –, und beim VW sind sowohl Fahrwerks- als auch Windgeräusche rund um die A-Säulen deutlicher zu vernehmen.

Motor/Getriebe: Der GLA hat den niedrigsten Verbrauch – bei kleinstem Tank
Audi Q3 TFSI quattro und VW Tiguan 2.0 TSI 4Motion setzen auf den gleichen Antrieb, einen zwei Liter großen Vierzylinder-Turbo, der 204 PS (150 kW) und 320 Nm über ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe an alle vier Räder schickt. Längsdynamisch liefern sich die Konzernbrüder wie erwartet ein enges Rennen – selbst bei der Höchstgeschwindigkeit trennt die beiden nur ein km/h. Aber auch hier gibt es Unterschiede im subjektiven Eindruck: Das Getriebe des Audi ist mehr auf Zack und wechselt engagierter den Gang, wenn erforderlich. Das führt zu einer subjektiv besseren Kraftentfaltung. Sein um 0,3 l niedrigerer Verbrauch und ein größerer Tank ermöglichen eine höhere Reichweite und bescheren dem Q3 den Sieg im Motorenkapitel dieses Vergleichstests.
Dass daran auch der stärkere und sparsamere Mercedes GLA 250 4Matic nichts ändern kann, hat mehrere Gründe. Zum einen kann er sein Plus an Leistung kaum in bessere Fahrleistungen ummünzen, und zum anderen geht das Aggregat deutlich vernehmbar unkultivierter zu Werke. So wechseln sich hier am stärksten Licht und Schatten ab: Der beste Testverbrauch wird – aufgrund des kleinsten Tanks – mit der geringsten Reichweite bestraft und die höchste Endgeschwindigkeit mit dem unmotiviertesten Getriebe. Seine Effizienz beweist immerhin, dass der Mehraufwand der Elektrifizierung einen spürbaren Effekt hat.
Fahrdynamik: Audi legt die schnellste Runde hin
Sowohl VW als auch Mercedes haben die jeweiligen Testwagen mit optionalen Sportreifen ausgerüstet. Der Mercedes GLA hat zusätzlich größere Bremsscheiben vorn und der Audi Q3 ein adaptives Fahrwerk, das ebenfalls Aufpreis kostet. Seine Kraft am besten auf den Boden bekommt allerdings der VW Tiguan. Auf der Handling-Runde gibt sich der Wolfsburger narrensicher und bleibt stets vorhersehbar in seinen Reaktionen. Und sollte es doch mal über den Grenzbereich hinausgehen, fangen ihn seine Regelsysteme sanft untersteuernd ein.
Von einem ähnlichen Naturell ist zwar auch der Audi, doch er kämpft im Vergleichstest stärker mit mechanischem Grip – wohl ein Tribut an die Bereifung. Dass er dennoch Schnellster ist, liegt am engagierten Einsatz seines Antriebs samt zackig schaltendem Getriebe. Zudem gibt seine Lenkung der fahrenden Person eine Spur „mehr Auto“ in die Hand. Der Mercedes wirkt im Vergleich zur jüngeren Konkurrenz eine ganze Ecke schwerfälliger. Das verlangt nach mehr Krafteinsatz hinter dem Volant. Ebenfalls störend ist die schlechter dosierbare Bremse. Da helfen ihm auch die optionalen größeren Bremsscheiben vorn nicht, zumal er kalt wie warm die schlechtesten Verzögerungswerte liefert.
Bremsenkönig ist der Audi. Festzuhalten bleibt auch, dass der Testwagen mit quattro-Antrieb deutlich besser fährt als der Plug-in-Hybrid mit Vorderradantrieb, der im Einzeltest mit einer überforderten Antriebsachse negativ auffiel.
Umwelt/Kosten: Alle drei Testwagen kosten mehr als 60.000 Euro
Alle drei SUV kosten eine ordentliche Stange Geld. Einzig der VW Tiguan unterbietet im Grundpreis die 50.000 Euro – und das auch nur knapp. Im Testwagen-Trimm nähert sich der Niedersachse gar der 60.000-Euro-Schwelle. Sein Glück, dass seine Konkurrenten diese sogar reißen. Das macht den VW zum „Schnäppchen“ des Trios. Der Premium-Aufschlag für den süddeutschen Konzernbruder hält sich aber in Grenzen – am Ende trennen beide „nur“ rund 2000 Euro. Der Abstand zum teuren Mercedes GLA ist deutlich größer.
Dass der Mercedes in diesem Kapitel kaum wird punkten können, deutet der prozentual höchste Wertverlust an. Und auch bei der Wartung muss man den höchsten finanziellen Aufwand einplanen. Immerhin ist er bei den Versicherungseinstufungen günstiger als der Audi Q3, und auch bei Kraftstoffkosten und Emissionen kann er ein paar Punkte gutmachen. Was bei allen drei Marken verbesserungswürdig ist, sind die Garantiebedingungen. Warum diverse Importeure langjährige Neuwagengarantien geben, während die deutschen Hersteller bei der serienmäßigen Garantie knausern und für entsprechende Garantieverlängerungen zusätzlichen Geldeinsatz verlangen, bleibt ein Rätsel.
Fazit
Alle drei Kompakt-SUV sind Siegertypen, die sich durchweg größere Schwächen verkneifen. Dass der Audi Q3 nicht gewinnt, liegt am besseren Gesamtpaket, das der Testsieger VW Tiguan bietet – mit mehr Platz bei niedrigeren Kosten. Der Ingolstädter ist komfortabel und gefällt zudem mit seiner besseren Motor-Getriebe-Abstimmung. Dritter Sieger wird der effiziente Mercedes GLA. Ihm merkt man mittlerweile aber sein Alter an, etwa beim behäbigen Fahrverhalten oder beim rustikalen Antrieb. Auch bei den Kosten trägt der GLA die rote Laterne. Doch am Horizont zeichnet sich bereits ein Nachfolger ab …
Technische Daten und Messwerte von Audi Q3 TFSI quattro, Mercedes GLA 250 4Matic und VW Tiguan 2.0 TSI 4Motion
AUTO ZEITUNG XX/20XX | Audi Q3 SUV TFSI quattro 150 kW | Mercedes GLA 250 4Matic | VW Tiguan 2.0 TSI 4Motion |
|---|---|---|---|
Technik | |||
Motor | 4-Zylinder, 4-Ventiler; Turbo; Partikelfilter | 4-Zyl., 4-Ventiler; Turbo; Mild-Hybrid (48 V); Partikelfilter | 4-Zylinder, 4-Ventiler; Turbo, Partikelfilter |
Hubraum | 1984 cm³ | 1991 cm³ | 1984 cm³ |
Bohrung / Hub | 82,5 / 92,8 mm | 83,0 / 92,0 mm | 82,5 / 92,8 mm |
Leistung | 204 PS / 150 kW | 224 PS / 165 kW | 204 PS / 150 kW |
Max. Drehmoment | 320 Nm | 350 Nm | 320 Nm |
Kraftübertragung | |||
Getriebe | 7-Gang, Doppelkupplung | 8-Gang, Doppelkupplung | 7-Gang, Doppelkupplung |
Antrieb | Allrad | Allrad | Allrad |
Fahrwerk | |||
Radaufhängung | v: McPherson-Federbeine, Querlenker; h: Mehrfachlenkerachse, Federn; adaptive Dämpfer (opt.), Stabi.; ESC (ESP) | v: McPherson-Federbeine, Querlenker; h: Mehrfachlenkerachse, Federn; adaptive Dämpfer, Stabi.; ESP | v: McPherson-Federbeine, Querlenker; h: Mehrfachlenkerachse, Federn; adaptive Dämpfer, Stabi.; ESC (ESP) |
Lenkung | Zahnstange; Servo, elektromechanisch | Zahnstange; Servo, elektromechanisch | Zahnstange; Servo, elektromechanisch |
Bremsen | rundum: innenbelüftete Scheiben; ABS, Bremsassistent | rundum: innenbelüftete Scheiben; ABS, Bremsassistent | vorn: innenbelüftete Scheiben; hinten: Scheiben; ABS, Bremsassistent |
Serienbereifung | 235/60 R 17 (rundum) | 235/55 R 18 (rundum) | 215/65 R 17 (rundum) |
Testbereifung | 255/40 R 20 V (rundum) | 235/50 R 19 W (rundum) | 255/40 R 20 Y XL (rundum) |
Reifen | Continental EcoContact 6 Q RO | Michelin Latitude Sport 3 MO | Continental SportContact 6 A01 |
Maße & Gewichte | |||
Außenmaße (L / B / H) | 4531 / 1859 (2087)* / 1601 mm | 4412 / 1834 (2013)* / 1616 mm | 4539/ 1842 (2146)* / 1656 mm |
Radstand | 2681 mm | 2729 mm | 2680 mm |
Kofferraumvolumen | 488–1386 l | 425–1420 l | 652–1650 l |
Leergewicht Werk / Test | 1660 / 1733 kg | 1640 / 1721 kg | 1644 / 1758 kg |
Zul. Gesamtgewicht* | 2260 kg | 2195 kg | 2300 kg |
Effektive Zuladung | 527 kg | 474 kg | 542 kg |
Anhängelast* (gebr. / ungebr.) | 2000 kg / 750 kg | 2000 kg / 750 kg | 2200 kg / 750 kg |
Dachlast* / Stützlast* | 75 / 90 kg | 75 / 80 kg | 100 / 100 kg |
Wendekreis links / rechts | 11,7 m / 11,7 m | 11,5 m / 11,3 m | 11,4 m / 11,5 m |
Fahrleistungen | |||
0 – 50 km/h | 2,5 s | 2,5 s | 2,5 s |
0 – 100 km/h | 6,9 s | 6,8 s | 6,9 s |
Höchstgeschwindigkeit* | 229 km/h | 240 km/h | 228 km/h |
Handlingkurs | 1:42,5 min | 1:43,1 min | 1:43,5 min |
Slalom (Pylonenabstand 18 m) | 62,6 km/h | 62,4 km/h | 62,4 km/h |
Bremswege | |||
aus 100 km/h kalt / warm | 34,0 / 33,8 m | 35,6 / 34,8 m | 35,4 / 34,3 m |
aus 50 / 150 km/h kalt | 9,1 / 75,5 m | 9,2 / 77,9 m | 9,1 / 75,7 m |
Innengeräusche | |||
Standgeräusch | 42 dB(A) | 41 dB(A) | 39 dB(A) |
bei 50 km/h | 59 dB(A) | 59 dB(A) | 58 dB(A) |
bei 100 / 130 km/h | 67 / 70 dB(A) | 65 / 70 dB(A) | 65 / 69 dB(A) |
Verbräuche | |||
Testverbrauch | 8,1 l S / 100 km | 7,7 l S / 100 km | 8,4 l S / 100 km |
WLTP-Verbrauch* | 7,7 l S / 100 km | 7,3 l S / 100 km | 7,9 l S / 100 km |
CO2 Test / WLTP | 192 / 175 g/km | 182 / 165 g/km | 199 / 180 g/km |
Tankinhalt* | 60 l | 51 l | 58 l |
Reichweite | 741 km | 662 km | 690 km |
*Werksangaben | |||
Ausstattung/Preise
Audi Q3 SUV TFSI quattro 150 kW | Mercedes GLA 250 4Matic | VW Tiguan 2.0 TSI 4Motion | |
|---|---|---|---|
Grundpreis | 51.200 € | 57.566 € | 49.560 € |
Testwagen-Optionen | |||
Bremsen | – | 3.273 € | – |
Fahrwerk | 5.800 € | – | – |
Reifen | 2.890 € | 3.677 € | 8.720 € |
Sitze | 385 € | - | - |
Aufpreis | 9.075 € | 6.950 € | 8.720 € |
Bewerteter Preis | 60.275 € | 64.516 € | 58.280 € |
Ausstattung | |||
Einparkassistent | 2.100 € | Serie | Serie |
Head-up-Display | 1.700 € | 1.178 € | 2.360 € |
Lenkradheizung | 200 € | 280 € | 880 € |
Navigationssystem | Serie | Serie | 1.360 € |
Sitzheizung | – | Serie | 2.020 € |
Wartung / Rabatt / Wertverlust | |||
Werkstattkosten* | 712 € | 939 € | 880 € |
Rabatt** | 18,5 % / 9.472 € | k. A. | 24,0 % / 11.894 € |
Wertverlust (DAT) nach 4 Jahren / 20.000 km p.a. | 55,6 % / 28.467 € | 58,5 % / 33.676 € | 56,0 % / 27.754 € |
Versicherung / Steuern pro Jahr | |||
HP / VK / TK Typklassen | 15 / 24 / 24 | 17 / 20 / 20 | 13 / 23 / 22 |
HP / VK / TK Kosten | 634 € / 1.096 € / 234 € | 704 € / 865 € / 140 € | 543 € / 1.042 € / 185 € |
Abgasnorm / Steuer | Euro 6e / 232 € | Euro 6e / 203 € | Euro 6e / 211 € |
* Wartungskosten pro Jahr einschl. üblicher Verschleißteile ohne Reifen, ermittelt durch den ADAC **Quelle: www.meinauto.de; zzgl. eventueller Überführungskosten | |||
Gesamtbewertung
Punkte max. | Audi Q3 SUV TFSI quattro 150 kW | Mercedes GLA 250 4Matic | VW Tiguan 2.0 TSI 4Motion | |
|---|---|---|---|---|
Karosserie | 1000 | 670 | 647 | 731 |
Fahrkomfort | 1000 | 735 | 696 | 757 |
Motor / Getriebe | 1000 | 684 | 677 | 664 |
Fahrdynamik | 1000 | 747 | 716 | 726 |
Eigenschaftswertung | 4000 | 2836 | 2736 | 2878 |
Kosten / Umwelt | 1000 | 301 | 282 | 295 |
Gesamtwertung | 5000 | 3137 | 3018 | 3173 |
Platzierung | 670 | 647 | 731 | |































