Im Kombi-Vergleichstest: Audi A6 fordert Mercedes E-Klasse
Rund 300 PS (221 kW) stark und knapp fünf Meter lang: Die Oberklasse-Kombis Mercedes E 300 e T-Modell und Audi A6 Avant e-hybrid quattro versprechen automobilen Hochgenuss – elektrisch wie auch Sprit verbrennend. Doch können beide ihre Versprechen halten? Wir gehen der Sache im Vergleichstest auf den Grund!
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- Im Vergleichstest: Audi A6 Avant gegen Mercedes E-Klasse T-Modell
- Karosserie: Akkus schränken die Kofferräume ein
- Fahrkomfort: Der Audi reagiert gelassener auf Fahrbahn-Unebenheiten
- Motor/Getriebe: Die Fahrleistungen sprechen klar für den Audi
- Fahrdynamik: Auf dem Handlingkurs ist der Mercedes überlegen
- Umwelt/Kosten: Das T-Modell ist unterm Strich teurer
- Fazit
- Messwerte
- Ausstattung/Preise
- Gesamtbewertung
Im Vergleichstest: Audi A6 Avant gegen Mercedes E-Klasse T-Modell
Dass wir uns mit dem süddeutschen Duo in Form des Audi A6 Avant und des Mercedes E-Klasse T-Modell in gehobenen Gefilden bewegen, deuten die Grundpreise an, die sich jeweils an der 70.000-Euro-Marke orientieren. Doch für das Geld soll es auch viel Auto geben: Auf knapp fünf Metern strecken sich die süddeutschen Edellaster. So ähnlich die Rezeptur aus Vierzylinder-Turbo, kräftiger E-Maschine, vergleichsweise großem Akku und Kombi-Karosserie auch anmuten mag: Die zwei Konkurrenten treten im Vergleichstest erfreulich eigenständig auf.
Der Audi A6 (2025) im Video

Karosserie: Akkus schränken die Kofferräume ein
Für beide Kombis gelten die gleichen Anforderungen: Eine derart üppig dimensionierte Kombi-Karosserie sollte ordentlich Platz für bis zu fünf Personen und deren Gepäck bieten. Das können die Kombis allerdings nur zum Teil einlösen. Während es für die Mitfahrenden durchaus großzügig zugeht, gibt es hüben wie drüben Abzüge beim Ladeabteil. Der Grund ist jeweils der gleiche: Die zusätzliche Hybridtechnik samt Akku-Paket geht zulasten des Kofferraums. Dem Audi A6 Avant drückt zusätzlich der flache Heckabschluss aufs Stauvolumen, was im Ergebnis mickrige 404 l bedeutet. Das ist schade, denn die große, ebene Fläche deutet an, was mit einer weniger extremen Dachlinie möglich gewesen wäre.
Der Akku im Heck des Mercedes E-Klasse T-Modells macht sich unverhohlen mit einer zusätzlichen Stufe bemerkbar, die die Ladekante deutlich erhöht und so das Beladen erschwert. Beiden fehlt zudem ein vernünftiges Staufach für das obligatorische und sehr sperrige Ladekabel. Dass der Mercedes die besseren Kombi-Eigenschaften bietet, unterstreicht er mit einer höheren Zuladung und einer geringfügig größeren Anhängelast. Wer bevorzugt E-Bikes auf der Anhängerkupplung transportiert, dürfte allerdings zum Audi greifen: 95 kg Stützlast sind hier ein guter Wert.
Bei der Sicherheitsausstattung geben sich beide keine Blöße – die wichtigsten Funktionen sind serienmäßig. Auch die Abstimmung der Assistenzsysteme kann im Vergleichstest überzeugen. Zudem lassen sich hier wie dort die wichtigsten Funktionen mit nur wenigen Klicks ein- oder ausschalten.
Die Bedienung der komplexen Infotainmentsysteme klappt bei beiden gut – mit leichten Vorteilen für den Mercedes. Er hat die bessere Sprachbedienung, und seine Rechner arbeiten spürbar schneller. Auch die großen Symbole samt guter Beschriftung gefallen. Abzüge gibt es hier für die leidlichen Touchflächen auf dem Lenkrad, die dann und wann anders reagieren als erwünscht. Bei der Qualität sowie der Materialanmutung liegt der Schwabe ebenfalls knapp vorn. Hier hat der A6 im Vergleich zu seinem direkten Vorgänger einen fühlbaren Rückschritt gemacht.
Fahrkomfort: Der Audi reagiert gelassener auf Fahrbahn-Unebenheiten
Die Kontrahenten treten im Vergleichstest mit optionalen Luftfederfahrwerken an – die jedoch deutlich anders abgestimmt sind. So erlaubt sich das Mercedes E-Klasse T-Modell auf langen Bodenwellen ein ausgeprägtes, sehr sanftes Nachschwingen, das dem Audi A6 Avant fast komplett fremd ist. Das Gefühl der Mercedes-Sänfte bedeutet allerdings nicht automatisch einen besseren Federungskomfort. Kanten verarbeitet die E-Klasse bisweilen unwillig, und ausgeprägte Rollbewegungen nach einseitigen Anregungen kann man dem T-Modell durchaus anlasten. Zusätzliches Gepäck an Bord minimiert die Karosseriebewegungen.
Der A6 Avant wiederum bleibt durchweg gelassener und verarbeitet selbst Frostaufbrüche ohne große Aufregung – sehr erwachsen und unaufdringlich. Der Geräuschkomfort ist bei beiden oberklassig, mit subjektiven Vorteilen für den Mercedes, bei dem sich Antrieb und Windgeräusche mehr im Hintergrund halten. Auch für seine Vordersitze sammelt er Pluspunkte – allerdings fährt der Testwagen auch alles auf, was möglich ist: Die Komfortsessel lassen sich an fast jede Statur detailliert anpassen, und Ermüdungserscheinungen kann man mit verschiedenen Massage- und Muskelaktivierungsprogrammen bekämpfen.
Im Audi-Testwagen sind die optionalen Sportsitze montiert, bei denen sich weder die Seitenwangen noch die Kopfstützen anpassen lassen. Ohne die Mercedes-Fauteuils im direkten Vergleich ist aber auch hier der Sitzkomfort hoch. Wer mehr will, bekommt bei Audi ebenfalls mehr – die Preisliste ist immerhin üppige 170 Seiten lang und umfasst noch Sportsitze plus sowie Individualkontursitze.

Motor/Getriebe: Die Fahrleistungen sprechen klar für den Audi
Fangen wir mit den Gemeinsamkeiten an: Beide Kombis vertrauen auf ein Antriebsduo, das sich aus einem 2,0-l-Vierzylinder-Benziner mit Turbo und einem zusätzlichen E-Motor zusammensetzt. Dass sich die Leistungsdaten der Aggregate nicht einfach addieren lassen, zeigt die jeweils angegebene Systemleistung: Trotz stärkerer Einzelkomponenten hat hier der Audi auf dem Papier das Nachsehen. Zudem überträgt der Audi A6 Avant e-hybrid seine Kraft via Doppelkupplungsgetriebe an alle vier Räder, während sich in der E-Klasse eine Wandlerautomatik um den Kraftschluss sorgt – und das allein an der Hinterachse.
Das Ergebnis kann sich jeweils sehen lassen: Die Fahrleistungen sind durchweg adäquat mit messbaren Vorteilen für den Avant. Das gilt auch für die Höchstgeschwindigkeit, bei der er seinen schwäbischen Konkurrenten um 23 km/h überflügelt. Die Automatik des Mercedes E 300 e T-Modell ist dafür das komfortablere Getriebe. Sie verwöhnt mit butterweichen Übergängen und einer ausgewiesenen Souveränität – wenn man sie denn nicht unnötig stresst.
Dass beide Benzinmotoren nicht den Antriebskomfort größerer Motoren bieten können, zeigen sie mit ihrem Klangbild, das unter Last deutlich angestrengt tönt. Hier erweisen sich die E-Motoren als wahrer Segen, entlasten sie den Verbrenner doch spür- und hörbar. Dabei geht der Mercedes im Vergleichstest sparsamer mit seinen Energiereserven um, und auch seine elektrische Reichweite ist größer.
Bei der Energieversorgung hat der flexiblere Mercedes einen weiteren Vorteil gegenüber dem Audi: Mit seinem optionalen CCS-Anschluss lädt die E-Klasse nicht nur mit Wechselstrom, sondern mit bis zu 55 kW Leistung auch am DC-Schnelllader, während der A6 mit maximal 11 kW länger an der Wallbox oder am AC-Lader verweilt. Auch während der Fahrt können beide elektrische Energie speichern – einer jeweils adaptiv arbeitenden Rekuperation sei Dank. Das klappt erfreulich intuitiv und sauber auf die Verkehrsbedingungen abgestimmt.

Fahrdynamik: Auf dem Handlingkurs ist der Mercedes überlegen
Hier hat sich die aktuelle Mercedes E-Klasse mittlerweile einen erstklassigen Ruf erkämpft, den es nicht zu verspielen gilt. Und der Testwagen enttäuscht abermals nicht, sondern verblüfft erneut mit aberwitzigem mechanischen Grip samt gefühlvoller und unbeirrbar der Ideallinie folgender Vorderachse. Wüsste man es nicht besser, würde man wohl erstmal auf einen Allradler tippen.
Die Fahrbarkeit des Mercedes E-Klasse T-Modells ist schlichtweg großartig – sodass sogar der quattro-bewehrte Audi A6 Avant die weiße Fahne schwenken muss. Dass der Mercedes dem Audi auf dem Handlingkurs glatte zwei Sekunden abnimmt und ihn im Slalom um 1,3 km/h distanziert, spricht für die feine Abstimmung des T-Modells. Doch kein Licht ohne Schatten: Das Bremspedal fühlt sich zu weich an, sodass es schon unangenehm und wenig vertrauenerweckend wird, sobald man es über Gebühr treten muss.
Doch die Bremswerte überzeugen – ebenso die des Audi, bei dem das Pedal im Vergleichstest eher holzig als weich agiert. Und auch bei der Lenkung des Ingolstädters gibt es Punktabzug: Um die Mittellage ist sie tendenziell zu indifferent. Vorteil der Allradlenkung: Der Wendekreis fällt nachweislich kleiner aus.
Umwelt/Kosten: Das T-Modell ist unterm Strich teurer
Die Premium-Laster kosten eine ganze Stange Geld – rund 70.000 Euro muss man mindestens einplanen. Aber auch die Folgekosten sind nicht unerheblich. Das Mercedes E-Klasse T-Modell entpuppt sich dabei als das kostspieligere Auto im Vergleichstest. Die Werkstattkosten pro Jahr sind vierstellig, und der Wertverlust nach vier Jahren liegt bei über 60 Prozent. Ein ähnliches Bild ergibt sich bei der Versicherungseinstufung: Die E-Klasse ist unterm Strich der teurere Kombi – da helfen ihr auch die geringeren Kraftstoffkosten nicht. Jeweils ausbaufähig sind die überschaubaren Garantieversprechen der Hersteller.
Fazit
Die beiden Plug-in-Hybrid-Kombis trennen am Ende nicht viele Punkte, doch die Stärken und Schwächen sind jeweils unterschiedlich. Der Testsieger heißt Mercedes E 300 e T-Modell. Ein tolles Auto – allerdings zum ambitionierten Preis. Der Audi A6 Avant e-hybrid quattro folgt auf dem Fuß – angenehmer eingepreist, aber weniger dynamisch, weniger sparsam und mit der schlechteren Raumökonomie. Was für beide gilt: Es braucht definitiv einen vollen Akku, um die Effizienz auskosten zu können. Auch hier bietet der Mercedes dank der CCS-Schnelllade-Option mehr Möglichkeiten.
Messwerte
AUTO ZEITUNG 03/2026 | Audi A6 Avant e-hybrid quattro 220 kW | Mercedes E 300 e T-Modell |
|---|---|---|
Technik | ||
Motor | 4-Zylinder, 4-Ventiler; Turbo; Plug-in-Hybrid | 4-Zylinder, 4-Ventiler; Turbo; Plug-in-Hybrid |
Hubraum | 1984 cm³ | 1999 cm³ |
Bohrung / Hub | 82,5 / 92,8 mm | 83,0 / 92,4 mm |
Leistung Verbrenner | 185 kW / 252 PS, 5000–6500 /min | 150 kW / 204 PS, 6100 /min |
Max. Drehmoment Verbrenner | 380 Nm bei 1600–4500 /min | 320 Nm bei 2000–4000 /min |
Leistung E-Motor | 105 kW / 143 PS | 95 kW / 129 PS |
Max. Drehmoment E-Motor | 350 Nm | 440 Nm |
Systemleistung | 220 kW / 299 PS | 230 kW / 313 PS |
Systemdrehmoment | 450 Nm | 550 Nm |
Batterie | Lithium-Ionen | Lithium-Ionen |
Spannung / Kapazität netto | 400 V / 20,7 kWh (25,9 kWh brutto) | 400 V / 19,5 kWh (25,4 kWh brutto) |
Max. Ladeleistung AC / DC | 11 kW / – | 11 kW / 55 kW (optional) |
Kraftübertragung | ||
Getriebe | 7-Gang Doppelkupplung | 9-Stufen-Automatik |
Antrieb | Allrad | Hinterrad |
Fahrwerk | ||
Radaufhängung | Mehrfachlenkerachse, Luftfeder (optional), adaptive Dämpfer (optional), Stabi., ESC (ESP) | Mehrfachlenkerachse, Luftfeder (optional), adaptive Dämpfer, Stabi., ESP |
Lenkung | Zahnstange, Servo, elektromechanisch, Progressiv-/Allradlenkung | Zahnstange, Servo, elektromechanisch |
Bremsen | rundum: innenbel. Scheiben, ABS, Bremsass. | vorn: innenbelüftete, gelochte (optional) Scheiben; hinten: innenbel. Scheiben; ABS, Bremsass. |
Serienbereifung | rundum: 225/55 R 18 | rundum: 225/55 R 18 |
Testbereifung | rundum: 255/40 R 20 Y XL | v: 245/40 R 20 Y; h: 275/35 R 20 Y |
Reifen | Continental SportContact 7 RO | Pirelli P Zero I* MO-S |
Maße & Gewichte | ||
Außenmaße (L / B / H) | 4999 / 1875 (2098)** / 1472 mm | 4949 / 1880 (2065)** / 1470 mm |
Radstand | 2923 mm | 2961 mm |
Kofferraumvolumen | 404 – 1423 l | 460 – 1675 l |
Leergewicht Werk / Test | 2150 / 2240 kg | 2180 / 2272 kg |
Zul. Gesamtgewicht* | 2760 kg | 2855 kg |
Effektive Zuladung | 520 kg | 583 kg |
Anhängelast* (gebr. / ungebr.) | 2000 / 750 kg | 2100 / 750 kg |
Dachlast* / Stützlast* | 100 / 95 kg | 100 / 84 kg |
Wendekreis links / rechts | 11,6 / 11,6 m | 12,0 / 12,1 m |
Fahrleistungen | ||
0 – 50 km/h | 2,3 s | 2,3 s |
0 – 100 km/h | 6,0 s | 6,5 s |
0 – 200 km/h | 23,4 s | 24,4 s |
Höchstgeschwindigkeit (elektrisch)* | 250 (140) km/h | 227 (140) km/h |
Handlingkurs | 1:46,5 min | 1:44,5 min |
Slalom (Pylonenabstand 18 m) | 62,7 km/h | 64,0 km/h |
Bremswege | ||
aus 100 km/h kalt / warm | 33,4 / 31,7 m | 32,7 / 32,1 m |
aus 50 / 150 km/h kalt | 9,1 / 72,1 m | 8,9 / 72,0 m |
Innengräusche | ||
Standgeräusch | 39 dB(A) | 40 dB(A) |
bei 50 km/h | 59 dB(A) | 55 dB(A) |
bei 100 / 130 km/h | 63 / 67 dB(A) | 64 / 67 dB(A) |
Verbräuche | ||
Testverbrauch | 5,8 l S + 10,4 kWh / 100 km | 5,4 l S + 9,8 kWh / 100 km |
WLTP-Verbrauch* | 4,6 l S + 7,7 kWh / 100 km | 4,6 l S + 7,5 kWh / 100 km |
CO2 Test / WLTP | 175 / 53 g/km | 164 / 51 g/km |
Tankinhalt* | 46 l | 50 l |
Reichweite gesamt | 643 km | 719 km |
Reichweite elektr. Test / WLTP | 52 / 98–104 km | 61 / 110 km |
*Werksangaben ** Breite inklusive Außenspiegel | ||
Ausstattung/Preise
Audi A6 Avant e-hybrid quattro 220 kW | Mercedes E 300 e T-Modell | |
|---|---|---|
Grundpreis | 68.300 € | 72.590 € |
Testwagen-Optionen | ||
Bremsen | – | 8800 € (AMG Line Adv. Plus) |
Fahrwerk | 6370 € (adaptives Luftfederfahrwerk, etc.) | 1785 € (Airmatic adaptive Luftfederung) |
Lenkung | – | – |
Reifen | 1900 € (20“) | 1785 € (20“-Felgen+Sportreifen) |
Sitze | 930 € (Sportsitze) | 3046 € (Multikontursitze vorn etc.) |
Aufpreis | 9200 € | 15.416 € |
Bewerteter Preis | 77.500 € | 88.006 € |
Ausstattung | ||
Anhängerkupplung | 1245 € | 1160 € |
LED-Scheinwerfer | Serie / Matrix-LED: 4120 € | Serie / Matrix-LED: 1607 € |
Einparkassistent | Serie | Serie |
Head-up-Display | 2775 € | 1297 € |
Leder-/Kunstleder-Polsterung | – | 238 € (Ledernachbildung Artico; Serie im Sitzpaket) |
Lenkradheizung | 7110 € (Tech pro-Paket) | 428 € |
Navigationssystem | MMI experience pro, Serie | – |
Sitzheizung | Teil des Sitzpakets (Sportsitze etc.) | Teil des Sitzpakets (Multikontursitze) |
Wartung / Rabatt / Wertverlust | ||
Werkstattkosten* | 781 € | 1000 € |
Rabatt** | k.A. | k.A. |
Wertverlust (DAT) nach 4 Jahren / 20.000 km p.a. | 57,4 % / 39.204 € | 62,0 % / 45.005 € |
Versicherung / Steuern pro Jahr | ||
HP / VK / TK Typklassen | 19 / 27 / 28 | 18 / 29 / 26 |
HP / VK / TK Kosten | 763 / 1317 / 486 € | 734 / 1911 / 336 € |
Abgasnorm / Steuer | Euro 6e / 40 € | Euro 6e / 40 € |
* Wartungskosten pro Jahr einschl. üblicher Verschleißteile ohne Reifen, ermittelt durch den ADAC ** Quelle: www.meinauto.de; zzgl. eventueller Überführungskosten | ||
Gesamtbewertung
Punkte max. | Audi A6 Avant e-hybrid quattro 220 kW | Mercedes E 300 e T-Modell | |
|---|---|---|---|
Karosserie | 1000 | 688 | 718 |
Fahrkomfort | 1000 | 782 | 790 |
Motor / Getriebe | 1000 | 698 | 706 |
Fahrdynamik | 1000 | 766 | 755 |
Eigenschaftswertung | 4000 | 2934 | 2969 |
Kosten / Umwelt | 1000 | 272 | 253 |
Gesamtwertung | 5000 | 3206 | 3222 |
Platzierung | 2 | 1 | |






















