Vergleichstest

Im Kombi-Vergleichstest: Audi A6 fordert Mercedes E-Klasse

Rund 300 PS (221 kW) stark und knapp fünf Meter lang: Die Oberklasse-Kombis Mercedes E 300 e T-Modell und Audi A6 Avant e-hybrid quattro versprechen automobilen Hochgenuss – elektrisch wie auch Sprit verbrennend. Doch können beide ihre Versprechen halten? Wir gehen der Sache im Vergleichstest auf den Grund!

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Blick von vorne auf die beiden fahrenden Kombis Mercedes E-Klasse T-Modell und Audi A6 Avant.
Zwei Plug-in-Hybride im Vergleichstest: Wir bitten den Audi A6 Avant und das Mercedes E-Klasse T-Modell zum Tanz. Unser Fazit! Foto: Frank Ratering
Blick von schräg vorne auf den fahrenden Audi A6 Avant.
Trotz seines Allrad-Vorteils fährt der A6 Avant beim Handling deutlich hinterher. Foto: Frank Ratering
Blick auf die Armaturen im Innenraum des Audi A6 Avant.
Instrumenten- und Touch-Display-Kombi, schmutzanfällige Klavierlack-Optik. Foto: Frank Ratering
Blick auf die Vordersitze im Innenraum des Audi A6 Avant.
Angenehm geformte, aber wenig variable Sportsitze mit fixen Kopfstützen. Foto: Frank Ratering
Blick auf die Fondsitze im Innenraum des Audi A6 Avant.
Im Fond des Ingolstädters befinden sich die Dachpfosten recht nah am Kopf. Foto: Frank Ratering
Blick in den Kofferraum des Audi A6 Avant.
Etwas zu klein: Der Kofferraum besitzt eher Kompakt- denn Oberklasse-Format. Foto: Frank Ratering
Blick von schräg vorne auf den fahrenden Mercedes E-Klasse T-Modell.
Die Vorderachse des Mercedes verblüfft mit ihrer herausragenden Anbindung. Foto: Frank Ratering
Blick auf die Armaturen im Innenraum des Mercedes E-Klasse T-Modell.
Die E-Klasse besitzt variablere und umfangreicher bestückte Instrumente. Foto: Frank Ratering
Blick auf die Vordersitze im Innenraum des Mercedes E-Klasse T-Modell.
Extra-Möbel: massierende und zum Burmester-4D-Klang vibrierende Sessel. Foto: Frank Ratering
Blick auf die Fondsitze im Innenraum des Mercedes E-Klasse T-Modell.
Auch im Fond kann man es in der E-Klasse auf langen Strecken gut aushalten. Foto: Frank Ratering
Blick in den Kofferraum des Mercedes E-Klasse T-Modell.
PHEV-Nachteil: höhergelegter Kofferraumboden mit Stufe und ohne Fach darunter. Foto: Frank Ratering
Blick von schräg vorne auf die beiden Kombis Mercedes E-Klasse T-Modell und Audi A6 Avant.
Beide Kombis bleiben knapp unter fünf Metern Außenlänge und drei Metern Radstand. Foto: Frank Ratering
Blick von schräg hinten auf die beiden fahrenden Kombis Audi A6 Avant und Mercedes E-Klasse T-Modell.
Bei Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit zieht der Audi dem Mercedes davon. Foto: Frank Ratering

Im Vergleichstest: Audi A6 Avant gegen Mercedes E-Klasse T-Modell

Dass wir uns mit dem süddeutschen Duo in Form des Audi A6 Avant und des Mercedes E-Klasse T-Modell in gehobenen Gefilden bewegen, deuten die Grundpreise an, die sich jeweils an der 70.000-Euro-Marke orientieren. Doch für das Geld soll es auch viel Auto geben: Auf knapp fünf Metern strecken sich die süddeutschen Edellaster. So ähnlich die Rezeptur aus Vierzylinder-Turbo, kräftiger E-Maschine, vergleichsweise großem Akku und Kombi-Karosserie auch anmuten mag: Die zwei Konkurrenten treten im Vergleichstest erfreulich eigenständig auf.

Der Audi A6 (2025) im Video

Video Platzhalter
Video: AUTO ZEITUNG

Karosserie: Akkus schränken die Kofferräume ein

Für beide Kombis gelten die gleichen Anforderungen: Eine derart üppig dimensionierte Kombi-Karosserie sollte ordentlich Platz für bis zu fünf Personen und deren Gepäck bieten. Das können die Kombis allerdings nur zum Teil einlösen. Während es für die Mitfahrenden durchaus großzügig zugeht, gibt es hüben wie drüben Abzüge beim Ladeabteil. Der Grund ist jeweils der gleiche: Die zusätzliche Hybridtechnik samt Akku-Paket geht zulasten des Kofferraums. Dem Audi A6 Avant drückt zusätzlich der flache Heckabschluss aufs Stauvolumen, was im Ergebnis mickrige 404 l bedeutet. Das ist schade, denn die große, ebene Fläche deutet an, was mit einer weniger extremen Dachlinie möglich gewesen wäre.

Der Akku im Heck des Mercedes E-Klasse T-Modells macht sich unverhohlen mit einer zusätzlichen Stufe bemerkbar, die die Ladekante deutlich erhöht und so das Beladen erschwert. Beiden fehlt zudem ein vernünftiges Staufach für das obligatorische und sehr sperrige Ladekabel. Dass der Mercedes die besseren Kombi-Eigenschaften bietet, unterstreicht er mit einer höheren Zuladung und einer geringfügig größeren Anhängelast. Wer bevorzugt E-Bikes auf der Anhängerkupplung transportiert, dürfte allerdings zum Audi greifen: 95 kg Stützlast sind hier ein guter Wert.

Bei der Sicherheitsausstattung geben sich beide keine Blöße – die wichtigsten Funktionen sind serienmäßig. Auch die Abstimmung der Assistenzsysteme kann im Vergleichstest überzeugen. Zudem lassen sich hier wie dort die wichtigsten Funktionen mit nur wenigen Klicks ein- oder ausschalten.

Die Bedienung der komplexen Infotainmentsysteme klappt bei beiden gut – mit leichten Vorteilen für den Mercedes. Er hat die bessere Sprachbedienung, und seine Rechner arbeiten spürbar schneller. Auch die großen Symbole samt guter Beschriftung gefallen. Abzüge gibt es hier für die leidlichen Touchflächen auf dem Lenkrad, die dann und wann anders reagieren als erwünscht. Bei der Qualität sowie der Materialanmutung liegt der Schwabe ebenfalls knapp vorn. Hier hat der A6 im Vergleich zu seinem direkten Vorgänger einen fühlbaren Rückschritt gemacht.

Fahrkomfort: Der Audi reagiert gelassener auf Fahrbahn-Unebenheiten

Die Kontrahenten treten im Vergleichstest mit optionalen Luftfederfahrwerken an – die jedoch deutlich anders abgestimmt sind. So erlaubt sich das Mercedes E-Klasse T-Modell auf langen Bodenwellen ein ausgeprägtes, sehr sanftes Nachschwingen, das dem Audi A6 Avant fast komplett fremd ist. Das Gefühl der Mercedes-Sänfte bedeutet allerdings nicht automatisch einen besseren Federungskomfort. Kanten verarbeitet die E-Klasse bisweilen unwillig, und ausgeprägte Rollbewegungen nach einseitigen Anregungen kann man dem T-Modell durchaus anlasten. Zusätzliches Gepäck an Bord minimiert die Karosseriebewegungen.

„Mehr Stauvolumen, mehr Zuladung: T-Modell überflügelt Avant“
Sven Kötter

Der A6 Avant wiederum bleibt durchweg gelassener und verarbeitet selbst Frostaufbrüche ohne große Aufregung – sehr erwachsen und unaufdringlich. Der Geräuschkomfort ist bei beiden oberklassig, mit subjektiven Vorteilen für den Mercedes, bei dem sich Antrieb und Windgeräusche mehr im Hintergrund halten. Auch für seine Vordersitze sammelt er Pluspunkte – allerdings fährt der Testwagen auch alles auf, was möglich ist: Die Komfortsessel lassen sich an fast jede Statur detailliert anpassen, und Ermüdungserscheinungen kann man mit verschiedenen Massage- und Muskelaktivierungsprogrammen bekämpfen.

Im Audi-Testwagen sind die optionalen Sportsitze montiert, bei denen sich weder die Seitenwangen noch die Kopfstützen anpassen lassen. Ohne die Mercedes-Fauteuils im direkten Vergleich ist aber auch hier der Sitzkomfort hoch. Wer mehr will, bekommt bei Audi ebenfalls mehr – die Preisliste ist immerhin üppige 170 Seiten lang und umfasst noch Sportsitze plus sowie Individualkontursitze.

Blick von schräg vorne auf die beiden Kombis Mercedes E-Klasse T-Modell und Audi A6 Avant.
Foto: Frank Ratering

Motor/Getriebe: Die Fahrleistungen sprechen klar für den Audi

Fangen wir mit den Gemeinsamkeiten an: Beide Kombis vertrauen auf ein Antriebsduo, das sich aus einem 2,0-l-Vierzylinder-Benziner mit Turbo und einem zusätzlichen E-Motor zusammensetzt. Dass sich die Leistungsdaten der Aggregate nicht einfach addieren lassen, zeigt die jeweils angegebene Systemleistung: Trotz stärkerer Einzelkomponenten hat hier der Audi auf dem Papier das Nachsehen. Zudem überträgt der Audi A6 Avant e-hybrid seine Kraft via Doppelkupplungsgetriebe an alle vier Räder, während sich in der E-Klasse eine Wandlerautomatik um den Kraftschluss sorgt – und das allein an der Hinterachse.

Das Ergebnis kann sich jeweils sehen lassen: Die Fahrleistungen sind durchweg adäquat mit messbaren Vorteilen für den Avant. Das gilt auch für die Höchstgeschwindigkeit, bei der er seinen schwäbischen Konkurrenten um 23 km/h überflügelt. Die Automatik des Mercedes E 300 e T-Modell ist dafür das komfortablere Getriebe. Sie verwöhnt mit butterweichen Übergängen und einer ausgewiesenen Souveränität – wenn man sie denn nicht unnötig stresst.

„Beide Kombis bremsen auf bestem Sportwagen-Niveau“
Sven Kötter

Dass beide Benzinmotoren nicht den Antriebskomfort größerer Motoren bieten können, zeigen sie mit ihrem Klangbild, das unter Last deutlich angestrengt tönt. Hier erweisen sich die E-Motoren als wahrer Segen, entlasten sie den Verbrenner doch spür- und hörbar. Dabei geht der Mercedes im Vergleichstest sparsamer mit seinen Energiereserven um, und auch seine elektrische Reichweite ist größer.

Bei der Energieversorgung hat der flexiblere Mercedes einen weiteren Vorteil gegenüber dem Audi: Mit seinem optionalen CCS-Anschluss lädt die E-Klasse nicht nur mit Wechselstrom, sondern mit bis zu 55 kW Leistung auch am DC-Schnelllader, während der A6 mit maximal 11 kW länger an der Wallbox oder am AC-Lader verweilt. Auch während der Fahrt können beide elektrische Energie speichern – einer jeweils adaptiv arbeitenden Rekuperation sei Dank. Das klappt erfreulich intuitiv und sauber auf die Verkehrsbedingungen abgestimmt.

Blick von schräg hinten auf die beiden fahrenden Kombis Audi A6 Avant und Mercedes E-Klasse T-Modell.
Foto: Frank Ratering

Fahrdynamik: Auf dem Handlingkurs ist der Mercedes überlegen

Hier hat sich die aktuelle Mercedes E-Klasse mittlerweile einen erstklassigen Ruf erkämpft, den es nicht zu verspielen gilt. Und der Testwagen enttäuscht abermals nicht, sondern verblüfft erneut mit aberwitzigem mechanischen Grip samt gefühlvoller und unbeirrbar der Ideallinie folgender Vorderachse. Wüsste man es nicht besser, würde man wohl erstmal auf einen Allradler tippen.

Die Fahrbarkeit des Mercedes E-Klasse T-Modells ist schlichtweg großartig – sodass sogar der quattro-bewehrte Audi A6 Avant die weiße Fahne schwenken muss. Dass der Mercedes dem Audi auf dem Handlingkurs glatte zwei Sekunden abnimmt und ihn im Slalom um 1,3 km/h distanziert, spricht für die feine Abstimmung des T-Modells. Doch kein Licht ohne Schatten: Das Bremspedal fühlt sich zu weich an, sodass es schon unangenehm und wenig vertrauenerweckend wird, sobald man es über Gebühr treten muss.

Doch die Bremswerte überzeugen – ebenso die des Audi, bei dem das Pedal im Vergleichstest eher holzig als weich agiert. Und auch bei der Lenkung des Ingolstädters gibt es Punktabzug: Um die Mittellage ist sie tendenziell zu indifferent. Vorteil der Allradlenkung: Der Wendekreis fällt nachweislich kleiner aus.

Umwelt/Kosten: Das T-Modell ist unterm Strich teurer

Die Premium-Laster kosten eine ganze Stange Geld – rund 70.000 Euro muss man mindestens einplanen. Aber auch die Folgekosten sind nicht unerheblich. Das Mercedes E-Klasse T-Modell entpuppt sich dabei als das kostspieligere Auto im Vergleichstest. Die Werkstattkosten pro Jahr sind vierstellig, und der Wertverlust nach vier Jahren liegt bei über 60 Prozent. Ein ähnliches Bild ergibt sich bei der Versicherungseinstufung: Die E-Klasse ist unterm Strich der teurere Kombi – da helfen ihr auch die geringeren Kraftstoffkosten nicht. Jeweils ausbaufähig sind die überschaubaren Garantieversprechen der Hersteller.

Fazit

Die beiden Plug-in-Hybrid-Kombis trennen am Ende nicht viele Punkte, doch die Stärken und Schwächen sind jeweils unterschiedlich. Der Testsieger heißt Mercedes E 300 e T-Modell. Ein tolles Auto – allerdings zum ambitionierten Preis. Der Audi A6 Avant e-hybrid quattro folgt auf dem Fuß – angenehmer eingepreist, aber weniger dynamisch, weniger sparsam und mit der schlechteren Raumökonomie. Was für beide gilt: Es braucht definitiv einen vollen Akku, um die Effizienz auskosten zu können. Auch hier bietet der Mercedes dank der CCS-Schnelllade-Option mehr Möglichkeiten.

Messwerte

AUTO ZEITUNG 03/2026

Audi A6 Avant e-hybrid quattro 220 kW

Mercedes E 300 e T-Modell

Technik

Motor

4-Zylinder, 4-Ventiler; Turbo; Plug-in-Hybrid

4-Zylinder, 4-Ventiler; Turbo; Plug-in-Hybrid

Hubraum

1984 cm³

1999 cm³

Bohrung / Hub

82,5 / 92,8 mm

83,0 / 92,4 mm

Leistung Verbrenner

185 kW / 252 PS, 5000–6500 /min

150 kW / 204 PS, 6100 /min

Max. Drehmoment Verbrenner

380 Nm bei 1600–4500 /min

320 Nm bei 2000–4000 /min

Leistung E-Motor

105 kW / 143 PS

95 kW / 129 PS

Max. Drehmoment E-Motor

350 Nm

440 Nm

Systemleistung

220 kW / 299 PS

230 kW / 313 PS

Systemdrehmoment

450 Nm

550 Nm

Batterie

Lithium-Ionen

Lithium-Ionen

Spannung / Kapazität netto

400 V / 20,7 kWh (25,9 kWh brutto)

400 V / 19,5 kWh (25,4 kWh brutto)

Max. Ladeleistung AC / DC

11 kW / –

11 kW / 55 kW (optional)

Kraftübertragung

Getriebe

7-Gang Doppelkupplung

9-Stufen-Automatik

Antrieb

Allrad

Hinterrad

Fahrwerk

Radaufhängung

Mehrfachlenkerachse, Luftfeder (optional), adaptive Dämpfer (optional), Stabi., ESC (ESP)

Mehrfachlenkerachse, Luftfeder (optional), adaptive Dämpfer, Stabi., ESP

Lenkung

Zahnstange, Servo, elektromechanisch, Progressiv-/Allradlenkung

Zahnstange, Servo, elektromechanisch

Bremsen

rundum: innenbel. Scheiben, ABS, Bremsass.

vorn: innenbelüftete, gelochte (optional) Scheiben; hinten: innenbel. Scheiben; ABS, Bremsass.

Serienbereifung

rundum: 225/55 R 18

rundum: 225/55 R 18

Testbereifung

rundum: 255/40 R 20 Y XL

v: 245/40 R 20 Y; h: 275/35 R 20 Y

Reifen

Continental SportContact 7 RO

Pirelli P Zero I* MO-S

Maße & Gewichte

Außenmaße (L / B / H)

4999 / 1875 (2098)** / 1472 mm

4949 / 1880 (2065)** / 1470 mm

Radstand

2923 mm

2961 mm

Kofferraumvolumen

404 – 1423 l

460 – 1675 l

Leergewicht Werk / Test

2150 / 2240 kg

2180 / 2272 kg

Zul. Gesamtgewicht*

2760 kg

2855 kg

Effektive Zuladung

520 kg

583 kg

Anhängelast* (gebr. / ungebr.)

2000 / 750 kg

2100 / 750 kg

Dachlast* / Stützlast*

100 / 95 kg

100 / 84 kg

Wendekreis links / rechts

11,6 / 11,6 m

12,0 / 12,1 m

Fahrleistungen

0 – 50 km/h

2,3 s

2,3 s

0 – 100 km/h

6,0 s

6,5 s

0 – 200 km/h

23,4 s

24,4 s

Höchstgeschwindigkeit (elektrisch)*

250 (140) km/h

227 (140) km/h

Handlingkurs

1:46,5 min

1:44,5 min

Slalom (Pylonenabstand 18 m)

62,7 km/h

64,0 km/h

Bremswege

aus 100 km/h kalt / warm

33,4 / 31,7 m

32,7 / 32,1 m

aus 50 / 150 km/h kalt

9,1 / 72,1 m

8,9 / 72,0 m

Innengräusche

Standgeräusch

39 dB(A)

40 dB(A)

bei 50 km/h

59 dB(A)

55 dB(A)

bei 100 / 130 km/h

63 / 67 dB(A)

64 / 67 dB(A)

Verbräuche

Testverbrauch

5,8 l S + 10,4 kWh / 100 km

5,4 l S + 9,8 kWh / 100 km

WLTP-Verbrauch*

4,6 l S + 7,7 kWh / 100 km

4,6 l S + 7,5 kWh / 100 km

CO2 Test / WLTP

175 / 53 g/km

164 / 51 g/km

Tankinhalt*

46 l

50 l

Reichweite gesamt

643 km

719 km

Reichweite elektr. Test / WLTP

52 / 98–104 km

61 / 110 km

*Werksangaben

** Breite inklusive Außenspiegel

Ausstattung/Preise

Audi A6 Avant e-hybrid quattro 220 kW

Mercedes E 300 e T-Modell

Grundpreis

68.300 €

72.590 €

Testwagen-Optionen

Bremsen

8800 € (AMG Line Adv. Plus)

Fahrwerk

6370 € (adaptives Luftfederfahrwerk, etc.)

1785 € (Airmatic adaptive Luftfederung)

Lenkung

Reifen

1900 € (20“)

1785 € (20“-Felgen+Sportreifen)

Sitze

930 € (Sportsitze)

3046 € (Multikontursitze vorn etc.)

Aufpreis

9200 €

15.416 €

Bewerteter Preis

77.500 €

88.006 €

Ausstattung

Anhängerkupplung

1245 €

1160 €

LED-Scheinwerfer

Serie / Matrix-LED: 4120 €

Serie / Matrix-LED: 1607 €

Einparkassistent

Serie

Serie

Head-up-Display

2775 €

1297 €

Leder-/Kunstleder-Polsterung

238 € (Ledernachbildung Artico; Serie im Sitzpaket)

Lenkradheizung

7110 € (Tech pro-Paket)

428 €

Navigationssystem

MMI experience pro, Serie

Sitzheizung

Teil des Sitzpakets (Sportsitze etc.)

Teil des Sitzpakets (Multikontursitze)

Wartung / Rabatt / Wertverlust

Werkstattkosten*

781 €

1000 €

Rabatt**

k.A.

k.A.

Wertverlust (DAT) nach 4 Jahren / 20.000 km p.a.

57,4 % / 39.204 €

62,0 % / 45.005 €

Versicherung / Steuern pro Jahr

HP / VK / TK Typklassen

19 / 27 / 28

18 / 29 / 26

HP / VK / TK Kosten

763 / 1317 / 486 €

734 / 1911 / 336 €

Abgasnorm / Steuer

Euro 6e / 40 €

Euro 6e / 40 €

* Wartungskosten pro Jahr einschl. üblicher Verschleißteile ohne Reifen, ermittelt durch den ADAC

** Quelle: www.meinauto.de; zzgl. eventueller Überführungskosten

Gesamtbewertung

Punkte max.

Audi A6 Avant e-hybrid quattro 220 kW

Mercedes E 300 e T-Modell

Karosserie

1000

688

718

Fahrkomfort

1000

782

790

Motor / Getriebe

1000

698

706

Fahrdynamik

1000

766

755

Eigenschaftswertung

4000

2934

2969

Kosten / Umwelt

1000

272

253

Gesamtwertung

5000

3206

3222

Platzierung

2

1