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Alkoven für Familien: In diesen WoMos wohnt es sich zu sechst

Große Familien mit vielen Kindern brauchen Platz, viel Platz. Was eignet sich da fürs Camping besser, als der klassische Alkoven? Wir stellen unsere Top-6 der spannendsten Alkoven-Wohnmobile vor, die Platz für bis zu sechs Personen bieten!

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Die Collage zeigt vier Alkoven-Wohnmobile für sechs Personen.
Nur echt mit Schlafnase: Alkoven sind weder die elegantesten noch die handlichsten Wohnmobile, bringen aber viele Personen recht komfortabel unter. Wir zeigen sechs Alkoven-Wohnmobile für sechs Personen. Foto: Hersteller/Collage: AUTO ZEITUNG
Der Adria Coral XL 600 DP statisch von schräg vorne rechts.
Den Einstieg macht der Adria Coral XL 600 DP. Der slowenische Hersteller siedelt sich in der preislichen Camper-Mittelklasse an, daher beginnt der knapp sieben Meter lange Coral XL 600 DP auch erst bei 74.990 Euro (Alle Preise: Stand März 2026). Foto: Adria
Durchsicht durch den Wohnraum des Adria Coral XL 600 DP.
Der Wohnraum folgt dem klassischen Grundriss für einen Sechs-Personen-Alkoven: Vorne eine Face-to-Face-Dinette im Quereinbau, im Heck ein Doppelbett. Highlights sind die Nasszelle mit separater Duschkabine sowie die Küche mit großem Kühlschrank und Dreiflammen-Gaskocher. Foto: Adria
Der Ahorn Camp A 690 statisch von schräg vorne rechts.
Der Ahorn Camp A 690 ist aus einem ganz einfachen Grund schon ein Sonderling in userem Ranking: Er setzt als einziger dieser sechs Alkoven nicht auf einen Stellantis-Van wie Citroën Jumper oder Fiat Ducato, sondern auf den Renault Master. Mit Renault hat die Campermarke aus Speyer einen Exklusivvertrag. Teuer macht das den A 690 nicht: 62.500 Euro kostet das Familien-Wohnmobil. Foto: Ahorn Camp
Durchsicht durch den Wohnraum des Ahorn Camp A 690.
Alkoven gehören bereits seit der Gründung zu Ahorn Camp und dürfen daher auch auf dem 2025 neu eingeführten Chassis nicht fehlen. Der A 690 streckt sich wie der Adria-Alkoven auf 6,99 m, bringt aber nur fünf Personen unter. Doch dafür mit Komfort: Einzelbetten im Heck und eine L-förmige Sitzgruppe mit Lounge-Charakter schaffen Wohlfühlatmosphäre. Wer sechs Schlafplätze benötigt, greift zum Ahorn Camp A 720, dann mit Doppelbett und Face-to-Face-Sitzgruppe. Foto: Ahorn Camp
Der Carado A464 Pro statisch von schräg vorne rechts.
Warum heißt der Carado A464 Pro „Pro“? Ganz einfach, weil die Hymer-Tochter ihre Alkoven ausschließlich mit dem bei anderen Baureihen optionalen „Pro“-Paket anbietet, was mehr Ausstattung zum Vorteilspreis bedeutet. Beim immerhin 7,26 m langen A464 etwa Optikpakete, eine Panoramadachhaube oder eine zweite Garagentüre für unter 70.000 Euro. Foto: Carado
Durchsicht durch den Wohnraum des Carado A464 Pro.
Der Aufbau mit Face-to-Face-Sitzgruppe, Doppelbett im Heck und Bad mit separater Nasszelle ist voll auf den Komfort von sechs Personen ausgelegt. Freude für Camping-Kochfans: Die Küche bekommt besonders viel Arbeitsfläche spendiert. Foto: Carado
Der Corigon A 70 D statisch von schräg vorne rechts.
Hymers jüngste Marke hat natürlich auch einen Alkoven am Start: den Corigon A 70 D. Mit 6,99 m länge ist er auch noch recht kompakt für ein Sechs-Personen-Wohnmobil, mit unter 62.000 Euro zudem auch sehr günstig. Foto: Corigon
Durchsicht durch den Wohnraum des Corigon A 70 D.
Der Wohnraum ist mit etwas schlichterem Dekor ausgekleidet, die Aufteilung aber genauso funktional wie bei anderen, teureren Wohnmobilen. Auch hier gibt es ein Doppelbett im Heck und eine Face-to-Face-Sitzgruppe in der Mitte. Eine getrennte Duschkabine gibt es bei Corigon zwar nicht, dafür aber eine Schwenkwand im Bad. Foto: Corigon
Der Hobby Ontour A statisch von schräg vorne rechts.
Beim Hobby Ontour A spart sich die norddeutsche Campermarke sperrige Grundrisskürzel, schließlich gibt es auch nur ein Modell. Bei vollem Namen nennt sich das 85.745 Euro teure Premium-Wohnmobil 720 GFM und macht einige Dinge im Detail anders. Von außen bereits zu sehen: Der Einstieg befindet sich am Heck. Foto: Hobby
Durchsicht durch den Wohnraum des Hobby Ontour A.
Das hat natürlich auch Einflüsse auf den Wohnraum: Im Heck platziert Hobby ein französisches Bett, die Küche wandert auch nach hinten. Ungewohnt: Die Sitzgruppe ist an der rechten Fahrzeugseite untergebracht, links bleibt Platz für ein Längssofa. Schlafen können hier aber dennoch sechs Personen. Foto: Hobby
Der Sunlight A70 statisch von schräg vorne rechts.
Dieses Wohnmobil kennen wir bereits: Der Sunlight A70 gleicht nämlich bis auf wenige Details seinem Schwestermodell Carado A464 Pro. Daher sind auch die Maße von 7,26 m Länge und selbst der Preis von hier knapp 66.800 Euro sehr ähnlich. Foto: Sunlight
Durchsicht durch den Wohnraum des Sunlight A70.
Im Innenraum setzt sich die Hymer-Tochter allerdings mit einem ganz eigenen Flair vom Carado-Wohnmobil ab. Anderes Dekor und farbenfrohere Polster lassen das Sechs-Personen-Wohnmobil jugendlicher wirken. Grundrissaufteilung und Ausstattung sind dagegen weitestgehend gleich. Foto: Sunlight

Top-6 Alkoven für sechs: Diese Wohnmobile haben Platz

Kaum eine Wohnmobil-Bauart steht so sehr für Familien wie die Alkoven. In ihrer charakteristischen Schlafnase bringen sie schließlich ein ganzes Festbett unter, hinzu kommen meist ein bis sogar zwei weitere Betten – und damit genug Platz für vier- bis sechsköpfige Familien. Die gängigen Wohnmobil-Bauarten erklären wir hier im Detail. Zumindest wenn das WoMo lang genug ist.

Sie sind zwar in der Regel weniger handlich als ein vergleichbarer Campervan, dafür wird auf das nicht bei jedem Wind und Wetter bequeme Aufstelldach verzichtet – und damit auch das emporsteigen auf der wackeligen Aluleiter. In unserer Galerie haben wir daher sechs spannende Modelle zusammengestellt, die jeweils fünf bis sechs Schlaf- und Sitzplätze bieten. Mit dabei ist vom günstigen Einstiegs-Wohnmobil von Corigon und Ahorn Camp bis zum Premium-Alkoven von Adria und Hobby alles.

Tipps zum Wohnmobilkauf im Video

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Video: AUTO ZEITUNG